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Eine Nacht im Swingerclub


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Geschrieben (bearbeitet)

Das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Mit 20 Pärchen, 6 Männern und einer Transe in einem pikfeinen privaten Swingerclub. Gut, ich musste als Einzelperson 200 Euro hinblättern, dafür hatte ich allerdings soviel sexuelle Betätigung und Spass wie noch nie zuvor. Ein weisses Armband identifizierte mich als "gesund " und gab mir die Berechtigung ohne Gummi zu vögeln. Ausserdem gabs Leckeres vom Buffet und Nachtisch vom lebenden Buffet ( eine nackte Frau war mit süssen und fruchtigen Leckereien "belegt"). Mit der Anmeldung musste ich meine ärztliche Unbedenklichkeit belegen und bezahlen und erhielt nach dem Duschen und Darmspülen mein weisses Armband. Dann gings aber gleich zur Sache. Ich ging splitternackt  durch alle 9 Räume, um mir einen Überblick zu verschaffen. Dabei begleitete mich eine recht junge sehr geil gebaute Dame die mir für Fragen zur Verfügung stand. Allein ihre Anwesenheit liess meinen Penis schnell in die Höhe schnellen. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und einen Klaps auf den Po und wünschte mir viel Spass. Ich begann in einem abgedunkelten Raum in welchem sich vier fixierte Frauen breitbeinig  nach vorne über einen wattierten Balken gebeugt zeigten und ihre Fotzen und Arschlöcher zum Benutzen anboten. Ich war als erster dort und begann gleich in alle diese acht Löcher meinen Schwanz zu stecken und jeweils ein paar Mal zuzustossen. Welch ein Gestöne der Frauen! Bald füllte sich der Raum und vier andere Männer machten es mir nach. Manche von ihnen sorgten für Creampies bei den Damen. Ich ging, gerade so richtig in Form in einen mixed Darkroom. Es war stockduster und der Raum schien voll zu sein. Haut an Haut ertastete man Brüste, Ärsche, Schwänze, Hodensäcke und geile Körper. Ich spürte, wie mein Schwanz zu explodieren drohte und war froh, ein anonymes Loch damit stopfen zu können. Eine Frau schlängelte sich an mich und positionierte meinen Schwanz in ihrer heissen, engen Grotte. Wir küssten uns dabei und ich  knete ihren kleinen geilen Arsch. Während wir eng umschlungen bei der Sache waren, fingerten immer mehr Hände an uns beiden herum. Ich wurde von hinten von einem harten Schwanz berührt und spürte, wie jemand meine Arschbacken auseinanderzog und die feuchte Spitze seines dicken Schwanzes auf meiner Rosette ansetzte, in die Hocke ging und seinen Schwanz in meinem Loch versenkte. 

Aber auch der Arsch meiner geilen Fickpartnerin gefiel einem der Männer und  er steckte seinen Schwanz in ihr enges Poloch. Er hob sie mit seinen grossen Händen hoch, so dass siezwischen uns sandwich gefickt wurde. Den Rhythmus gab mein Arschficker vor. Jedes Mal wenn er in mein Loch stiess wurde mein Schwanz in ihrer jetzt saftigen heissen Fotze mitgesteuert. Der fickende Fleischklumpen löste sich, nachdem er, der offenbar ihr Mann ist, in ihrem Arsch abgespritzt hatte. Sie löste sich auch von mir und ging mit ihrem Mann aus dem Raum. Nun spürte ich den Schwanz in meinem Arsch noch intensiver. Ich beugte mich vor und liess ihn in meinem Arsch abspritzen. Zig Mal spürte ich seinen zuckenden Schwanz. Er blieb in mir und stiess immer wieder zu. Vor meinem Gesicht tauchten dabei zwei weitere Schwänze auf . Ich tastete mich zu den Ärschen der beiden und drückte sie näher an mich. Mit meiner Zunge  vewöhnte ich beide und nahm sie dann beide in den Mund. War das geil gefickt zu werden und dabei zwei Schwänze auf einmal verwöhnen zu dürfen. Mein Ficker zog jetzt seinen triefenden Schwanz aus meinem von Sperma überquellenden Arschloch heraus. Das Sperma tropfte zu Boden. Die beiden anderen zogen ihre Schwänze aus meiner Maulfotze heraus und einer von Ihnen übernahm dann mein glitschiges Arschloch und fickte mich wie ein Karnickel. Laut stöhnend spritzte er mir sein Sperma in meinen Hintern und umfasste dabei meinen Schwanz. Er löste sich dann und zog mich am Schwanz aus dem Raum heraus in ein Separee. Er war ein gut aussehender etwas bäuchiger Mann und ich konnte nicht anders, als ihn zu umarmen und innig zu küssen. Er bat mich mich auf eine Latex bespannte Liege zu legen. Ich musste ihm meinen spermagefüllten Arsch hinstrecken. Er schob ein Kissen unter meinen Bauch und begann meinen Arsch, den Sack und das Loch ausgiebig zu lecken. Ich presste das heisse Sperna heraus, dass er mit seiner Zunge auffing und im Mund behielt. Er setzte sich neben mich. Ich drehte mich zu ihm hin und er öffnete meinen Mund. Dann liess er das gesammelte Sperma aus meinem Arsch in mein Maul fliessen, steckte seine Zunge in meinen Mund und während er mich mit viel Zungeneinsatz leidenschaftlich küsste, schluckte ich das doppelt und dreifach vorgewärmte Sperma hinunter. Er, dass weiss ich jetzt, ist verheiratet und seine Frau war ebenfalls mit im Club, vergnügte sich dort mit Frauen. Die Nacht verbrachte ich mit ihm. Immer wieder fickten wir uns gegenseitig. Auch gesellten sich immer wieder eine oder mehrere Personen zu uns. Es war geil. Am Morgen wachte ich in seinem Arm auf. Neben ihm lag seine Frau....

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Rechtschreibung korrigiert
Geschrieben

... ich tastete mich im Halbschlaf an die grossen Brüste seiner Frau und knetete sie. Dabei war ich über ihn gebeugt. Er wurde wach und überliess mir den Platz neben seiner Frau. Zwischen beiden liegend wurde ich von beiden Seiten vefummelt. ER stand wieder und  beide nahmen das zum Anlass meinen Schwanz  gemeinsam zu uübgeln und abwechselnd zu blasen. Ich fingerte mit der linken Hand an ihren harten Brustwarzen und mit der Rechten  versuchte ich seinen Schwanz zu wichsen. Leider wurden wir, sls sich mein Hengst gerade auf meinen Schwanz gesetzt hatte, und darauf zu reiten begann, von der jungen Frau die mir am Abend noch die Räume gezeigt hatte gebeten, uns zu duschen und zum Frühstück zu kommen. Also beendeten wir das Begonnene und gingen gemeinsam duschen. Im Duschraum waren noch zwei Pärchen. Wir seiften uns alle gegenseitig ein. Dabei standen die vier Schwänze. Ich war so geil, dass ich unter der Fusche noch zwei Schwänze bis zum Abspritzen blie und das Sperma hinunter schluckte. Eine jüngere Fraivsah dabei zu und als ich aufstand, kniete sie vor mir und  erlöste mich. Fas Sperma liess sie dann aus ihrem Mund sprudeln. Sie dusch mir  meinen Schwanz und küsste mich dabei. Sie schmeckte nach meeinem Sperma. Der Gong liess uns dann heussen, zum Fr.ühstück zu kommen. Beim Frühstück waren fast slle nich nackt. Man redete über das Erlebte als sei es alltäglich. Nach riner knappen Stunde gingen wir on die Umkleiden, zogen uns an und manche von uns tauschten Telefonnummern aus. Ich gab sie meinem Pärchen in der Hoffnung, bald von ihnen zu hören. Diese Nacht im Swingerclub hat mir deutlich genacht, dass Sex ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens ist. Wäre der Besuch nicht so teuer, könnte ich mir vorstellen , dort häufiger einzukehren.

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    Mit dem Wort Gruppensex beschreibt man heute im Allgemeinen auch den englischen Begriff Gangbang. An einem Gangbang sind immer ...

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