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Religion und Homosexualität


keinstress

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Nicht der Glaube bw. die Religion ist Schuld an den Dingen die in der Welt passieren.

Die Menschen, die diese Dinge im Namen ihrer jeweiligen Religion tun sind Schuld.

Wuerden die Menschrn sich gegenseitig akzeptieren, wie sie sind und egal woran sie glauben, denn gaebe es keine Kriege und Gewalttaten.

Zumindestens nicht mehr aus religioesen Gruenden.

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Meckes:

Ehrlich ich glaube an mich...

Das tu ich auch, aber wenn der Glaube Kraft geben kann, um durch eine Krise zu kommen, finde ich das besser als z.B. zur Flasche zu greifen.

 

vor 4 Minuten, schrieb Meckes:

die abscheulichsten dinge zu tun

Das ist ein eigenes Thema und passte nicht zu meiner von mir zitierten Stelle.

Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb YoshiSiam:

Nicht der Glaube bw. die Religion ist Schuld an den Dingen die in der Welt passieren.

Die Menschen, die diese Dinge im Namen ihrer jeweiligen Religion tun sind Schuld.

Wuerden die Menschrn sich gegenseitig akzeptieren, wie sie sind und egal woran sie glauben, denn gaebe es keine Kriege und Gewalttaten.

Zumindestens nicht mehr aus religioesen Gruenden.

 

Da gebe ich dir auch recht  ich habe auf arbeit einen marokkanischen Arbeitskollegen also der arbeitet direkt mit mir und wir arbeiten richtig gut zusammen weil wir uns Respektieren und ich sehe ihn als menschenbruder und nicht wie einige im Betrieb die halt der meinung sind das sie was besseres sind wir arbeiten jetzt 2 jahre zusammen und es gab noch nie Streit wir reden halt viel über gott nicht über Religion 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb YoshiSiam:

Die Menschen, die diese Dinge im Namen ihrer jeweiligen Religion tun sind Schuld.

Ich denke die Hauptgründe sind Gier oder Neid oder Hass. Weil man das aber so nicht benennen kann/ will, kommt eine Glaubensbegründung.

Und wenn ich dann lese  dss so ein asiatischer Extremisten, sagt, man solle ni h mehr töten, bin ich sprachlos.

Zum Glück kam D.T. noch nicht auf die Glaubenskriegidee.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich bin nicht religiös, ich tue mich (auch als Naturwissenschaftler) schwer damit, an ein allmächtiges höheres Wesen zu glauben.

Dennoch halte ich die christliche Botschaft der Nächstenliebe und Vergebung, die durch die Figur des Jesus personifiziert wird, für unglaublich wichtig und richtig. Ich halte es für irrelevant, ob Jesus nun wirklich gelebt hat oder nicht, ob die historische Figur vielleicht ganz anders war als die Figur in der Bibel oder ob er der Sohn Gottes war oder nicht. Seine Botschaft war für die damalige Zeit revolutionär und wenn er als Vorbild für die Menschen in Sachen Vergeben, Integrieren, Lieben und Akzeptieren stünde, dann kann Religion einen sehr positiven Beitrag zu einer gesunden Gesellschaft leisten. Würde das Christentum als Religion so ticken, wäre gar kein Widerspruch zur Homosexualität gegeben. Ich sage bewusst "würde", wohl wissend, dass es da einige theologische, historische und institutionelle Hindernisse gibt.

Über andere Religionen weiß ich nicht genug, um die Kompatibilität mit Homosexualität zu beurteilen.

bearbeitet von jensxp
  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Mit meinem Exfreund war es wegen Religion sehr schwierig :(  Letztendlich war das einer der Punkte warum unsere Beziehung zerbrochen ist....  Ich kann damit noch nicht so gut leben, ehrlich gesagt.

Geschrieben

Warum ist die beziehung an der Religion zerbrochen.

Waren es die Braeuche oder wollte er dich uebereden seine religion zu leben.

Meiner Meinung nach, ist es moeglich dass zwei Menschen mit verschiedenen Religionen schon zusammen leben koennten und sich verstehen koennten.

Ich hatte mal einen Freund, der sehr streng katholisch war.

Ich sagte zu ihm, du gehst in dein G-tteshaus und ich geh, wenn ich will, in mein G-tteshaus.

Es ist wie bei allen Dingen, vorher drueber reden kann sehr helfen.

Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb NVIDIA:

Mit meinem Exfreund war es wegen Religion sehr schwierig

Leider schreibst du nicht genau, was den Konflikt/Punkt ausmachte,  dass zum Abbruch der Beziehung führte.

Auch in meiner Beziehung haben, mein Freund und ich, unterschiedliche Ansichten zur Religion. Er lehnt zB. die Religion und Kirchen total ab, ich hingegen bin religiös und Mitglied einer Kirche. Wir respektieren unsere gegensätzliche Meinung und so wäre dieser Punkt nie Ausschlag für eine Trennung. Kann es sein, dass du eventuell mit "Schuld" am Ende der Beziehung hast? Vielleicht schreibst du doch einwenig mehr, damit man es nachvollziehen kan.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden, schrieb YoshiSiam:

Warum ist die beziehung an der Religion zerbrochen.

 

Es kamen noch andere Sachen dazu. Er war allgemein ein sehr schwieriger Mensch und... das wuerde den Rahmen hier sprengen, es war alles sehr schwierig.

Aber auf Religion bezogen war da staendig so ein innerer Konflikt bei ihm. Er hielt es fuer falsch. Er ist orthodox (Chabad), ich habe das mit den Braeuchen und so alles mitgemacht, das war nicht das Problem.

bearbeitet von Uyen_G-Team
Vollzitat gekürzt.
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb oldysuchtjungy:

Leider schreibst du nicht genau, was den Konflikt/Punkt ausmachte,  dass zum Abbruch der Beziehung führte.

Auch in meiner Beziehung haben, mein Freund und ich, unterschiedliche Ansichten zur Religion. Er lehnt zB. die Religion und Kirchen total ab, ich hingegen bin religiös und Mitglied einer Kirche. Wir respektieren unsere gegensätzliche Meinung und so wäre dieser Punkt nie Ausschlag für eine Trennung. Kann es sein, dass du eventuell mit "Schuld" am Ende der Beziehung hast? Vielleicht schreibst du doch einwenig mehr, damit man es nachvollziehen kan.

 

Schuld bin ich, weil ich die Beziehung eingegangen bin. Ich wusste von Anfang an wie er tickt. Er war mit einer Frau verheiratet, als ich ihn kennengelernt habe. Er hat mir Anfangs auch deutlich gesagt, dass er keine Beziehung zu mir will. Aber.... es kam halt trotzdem dazu.

Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb NVIDIA:

Aber.... es kam halt trotzdem dazu.

Nun, ich kann dich verstehen. Vielleicht wäre es mir genau so ergangen. Wen jemand, und da spielt die Religionsgemeinschaft keine Rolle, eine zu ortodoxe Glaubensvorstellung hat, sollte man Ihn meiden. OK, ein Date mag ja noch gehen, doch eine Beziehung muß und wird da immer scheitern, es sei dan Beide sind extrem religiös und suhlen sich in Ihren Schuldgefühlen.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb oldysuchtjungy:

Nun, ich kann dich verstehen. Vielleicht wäre es mir genau so ergangen. Wen jemand, und da spielt die Religionsgemeinschaft keine Rolle, eine zu ortodoxe Glaubensvorstellung hat, sollte man Ihn meiden. OK, ein Date mag ja noch gehen, doch eine Beziehung muß und wird da immer scheitern, es sei dan Beide sind extrem religiös und suhlen sich in Ihren Schuldgefühlen.

 

Mit klarem Verstand waere ich das auch nicht eingegangen. Aber ich war vom ersten Moment an sehr verliebt.

  • 1 Monat später...
Geschrieben (bearbeitet)

Ja, Religionen sind absolut verzichtbar und ein rein manipulatives Machtinstrument. Der Glaube jedoch nicht! Da trenne ich auch strikt Glaube von Religion. Religion ist immer das, was der Mensch daraus macht, indem er den Glaubensgedanken missbraucht, um ihn kontrollierbar zu halten. Nur Glauben muss grundsätzlich auch frei sein und das lassen Religionen einfach nicht zu. Sie schränken ein, schreiben vor und bewerten unser Verhalten, bis ins kleinste Detail. Mit Andersdenkenden wird da gleich kurzer Prozess gemacht. Gar Terror und Krieg gilt heute oft noch im Namen des Glaubens und Gottes als legitim und ich find es einfach nur schrecklich was Menschen da alles tun, um ihren Machtanspruch auch zu erhalten. Glauben heißt aber es nicht wissen und das ist auch wörtlich so zu verstehen. Seit der Mensch nun über sein Dasein rätselt, tritt Glauben an die Grenzen seiner Vorstellungskraft und das ist auch wichtig und macht uns als Menschen aus. Wenn man sich die Zusammenhänge dieser Welt auch erklären kann, gibt es uns Sicherheit. Es ist eine Gabe des Menschen, sich seine Mysterien auf Basis seiner Vorstellung und eines mehr oder weniger komplexes Gedankenbild da auch vorstellbar zu machen, in Form der Wahrscheinlichkeit gewisser Zusammenhänge. Auch auf Basis der Wissenschaft, bleibt doch anfangs alles schwammig und auch oft schwer vorstellbar. Glauben setzt eben da an, wo uns noch wichtige Antworten fehlen und jede Theorie befindet sich zunächst in den Graufeld des Glaubens, bis sie bewiesen, oder auch wiederlegt ist. Das ist aber das Große Dilemma von Religionen, denn sie sind immer bestrebt uns eine absolute Wahrheit zu servieren, die unabrückbar bleiben und gar als göttlich gelten. Was aber wenn sich manches dann doch als falsch erweist, wie es ja schon immer geschah? So wurden Andersdenkende dann auch gerne verfolgt, ausgegrenzt und beseitigt, um im Namen Gottes wieder Klarheit zu schaffen und das heute noch. Unsere Religionen sind daher heute nicht mehr zeitgemäß, sie beschmutzt unsere Sexualität und macht uns alle zu erbärmlichen Sündern, Frauen heute gar noch zu Menschen zweiter Klasse. Homosexualität wird klar dem Bösen zugeschrieben und keine mir bekannte Religion, lässt mich somit in ihr Himmelsreich, auch wenn ich sonst als guter Mensch leben würde, also was soll ich nun damit? Die Anhänger von heutigen Religionen, werden auch immer weniger, weil sie sich in einer modernen Zeit immer noch verwehren und ich mich auch damit nicht mehr identifizieren kann. Darum bin ich schon mit 15 aus der Kirche ausgetreten und wer des Denkens noch mächtig ist, sollte auch alles erst mal hinterfragen, um noch selbstbestimmt und mündig zu bleiben. Nachzudenken ist keine Sünde, sondern kann der Weg zur wahren Erleuchtung sein, solange man nur den Pfad des Guten auch folgt! So hab ich mir auch schon früh versucht, mir die Welt besser zu erklären und so habe ich zu meinen persönlichen und toleranteren Glauben gefunden, zu dem ich heute auch stehen kann. Es fühlt sich ehrlich an, weil es auch mein Herzensweg  ist und es macht mich nun auch stark, weil sie mir auch eine Rolle im Leben zukommen lässt. Nichtsdestotrotz müss da jeder seine eigene Wahrheit finden und nur der komuniukative Weg führt uns dann zusammen. Die Wahrheit werden wir niemals finden, wenn wir anderes Denken nur unterdrücken wollen, es muss gefördert werden, denn nur das führt zum wahren Glauben aus Überzeugung!

bearbeitet von Inaktives Mitglied
  • 11 Monate später...
Geschrieben
Das interessiert mich nicht im geringsten ob Jesus Bi war, ich bin zwar getauft und Konfirmirt worden habe aber keinen Bezug auf Religion.
Geschrieben

Kirche, Religion, Jesus, Gott ...  für mich überflüssig, wie ein Kropf. Kirchenvertreter verdammen Homosexualität aber vergreifen sich an schutzbefohlenen kleinen Jungs. Ekelhaft.

Geschrieben
Am 9.1.2022 at 16:09, schrieb Wölfin:

Das interessiert mich nicht im geringsten ob Jesus Bi war,

Da kann ich Dir voll zustimmen. Es hat nichts mit "Glauben" zu tun.

 

Am 10.1.2022 at 07:56, schrieb Ushuaia369:

Kirche, Religion, Jesus, Gott ...  für mich überflüssig,

Die alte Leier,. Das Thema wurde hier schon  in diversen Beiträgen bzw. Forums-Artikel behandelt. 

  • 4 Monate später...
Geschrieben
Der Mensch ist ein Herdentier und braucht als solches etwas wodurch er sich bei Problemen helfen lassen kann. Er glaubt an etwas. Ob das nun mit der Kirche oder anderen Dingen zu tun hat ist ihm überlassen. Wenn ihm etwas Halt geben kann glaubt er daran. Ich selbst bin in der Konfiearbeit und beim CVJM tätig und versuche den Kiddies zu helfen Ihren Weg zu finden. Und in den wenigsten Fällen gebe ich Ihnen kirchliche Tipps. Ich habe auch oft Kontakt zu den Eltern und gemeinsam versuchen wir dann dem Kind zu helfen
  • 10 Monate später...
Geschrieben
Wer lesen kann ist klar im Vorteil
Die Geschichte der Völker und Religionen erzählen da was anderes so dass je nach Jahrhundert das eine oder andere Geduldet Praktiziert Oder an der Tagesordnung war
So daß es immer im Ermessen einer kleinen Gruppe war was erlaubt oder nicht war
Was dem einen sin Uhl ist dem anderen sin Nachtigall
Geschrieben
Am 6.4.2023 at 20:12, schrieb felicdegato:

Wer lesen kann ist klar im Vorteil
Die Geschichte der Völker und Religionen erzählen da was anderes so dass je nach Jahrhundert das eine oder andere Geduldet Praktiziert Oder an der Tagesordnung war
So daß es immer im Ermessen einer kleinen Gruppe war was erlaubt oder nicht war
Was dem einen sin Uhl ist dem anderen sin Nachtigall

Du hast Recht, dass in der Geschichte der Menschheit die Toleranz und die Haltung gegenüber verschiedenen Lebensweisen und Identitäten immer von einer Vielzahl von Faktoren abhängig waren, darunter auch politische, soziale und religiöse Faktoren. Die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen variiert auch heute noch in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften.

Es ist jedoch wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Geschichte auch Beispiele für positive Veränderungen und Fortschritte in Bezug auf die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen bietet. In einigen Ländern wurden Gesetze erlassen, die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität verbieten, und es gibt auch eine wachsende Zahl von Gemeinschaften und Organisationen, die sich für die Rechte und das Wohlergehen von LGBTQ+-Personen einsetzen.

Es ist auch wichtig zu betonen, dass die Toleranz und Akzeptanz von LGBTQ+-Personen kein Ermessen einer kleinen Gruppe sein sollte, sondern dass alle Menschen das Recht haben sollten, respektvoll behandelt und akzeptiert zu werden, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Die Vielfalt und Individualität jedes Menschen sollten geschätzt und anerkannt werden.

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