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Wird aus Europa einmal Eurabien ?


fellatio

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Diese Vision,aus Europa könne bald Eurabien werden werden ist in vielen Städten bereits ansatzweise Realität.In den Zuwanderghettos gilt vielfach die Scharia,das islamische Recht.Große Moscheen werden gebaut,eine parallelgesellschaft entsteht.Die Einwanderer haben keinen Respekt vor unserer Kultur.Wir wehren uns nicht gegen ihre Kriminalität.Der Islam ist keine Religion,sondern eine Ideologie.Einen gemäßigten Islam gibt es nicht.Sie wollen die Weltherrschaft.Ich bin nicht Fremdenfeindlich--aber hin und wieder überfallen mich sorgen,weil wir es nicht aufhalten können----


Geschrieben

Gestern Abend--um 22.45 --Anne Will mit dem Thema.." Islamisten auf dem Vormarsch--Tödliche Gefahr für Deutschland ? " Eine sehr informative Diskussion mit Wolfang Bosbach (CDU) Sevim Dagdelen ( Die Linke) Stefan Buchen ( Panorama Reporter ) Rainer Wendt ( Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft ) und die unsägliche Muslimin Khola Maryam Hübsch ( Journalistin ) mit Kopftuch,die wiedereinmal den Islam in den rosigsten Farben als brave,sittsame Vereiniguing verteidigte.Unbedingt ansehen.


Geschrieben

Das Emirat Katar unterstützt mit seinem Sender Al Sharsira die radikalen Fundamentalisten. Wirtschaftlich unterwandern sie unsere Firmen z.B. VW, Porsche. Etihat greift nach Air Berlin.Die arabischen Luftverkehrskreuze werden weiter ausgebaut, Während der BER nicht fertig wird. und wir armen , deutschen Touristen nutzen die billigen Angebote.


Geschrieben


Einen gemäßigten Islam gibt es nicht.



völliger blödsinn & unverschämte stimmungsmache obendrein. der islam ist im gegenteil eine tolerante religion. christen & juden konnten in den islamischen ländern völlig unbehelligt leben. man vergleiche was in katholischen & orthodoxen ländern mit den juden geschah. ebenso verhielt es sich wie @nuwas gezeigt hat mit der gleichgeschlechtlichen liebe. toleranz an allen fronten. die radikalisierung des islam ist eine reaktion auf den versuch des westens die islamische welt mit seinen "werten" zu korrumpieren & aus gläubigen wirtschaftlich abhängige nützliche idioten zu machen. wenn jetzt der solchermaßen radikalisierte islam den krieg in die länder der aggressoren trägt darf man sich nicht wundern. man sollte ursache & wirkung nicht verdrehen um seine hände in unschuld waschen zu können.


Geschrieben

Lieber @Fellatio,
deine Sorgen und Ängste teile ich durchaus und auch die beängstigenden Beobachtungen, die jeder machen muss, der in der Großstadt lebt. Du wirst es mir hoffentlich nicht wieder als "arrogant" ankreiden, wenn ich nicht an deine Diagnose der Ursachen und der Zukunft glaube. Ohne Not lassen wir Menschen ganz andersartiger Kultur in unser Land und hören auf das Geplärr der Pfaffen, das Geschwätz der Gutmenschen aller Art und die listigen Worte der Kapitalisten. Es ist nun wahr, dass der Löwenanteil der Zuwanderer muslimisch ist, aber das kann sich ändern. Wenn wir auf unsere Gutmenschen hören, werden wir demnächst halb Afrika und ,falls wir nur die Leute der Karibik über die ihnen hier in Deutschland zustehenden Menschenrechte effektiv aufklären, auch die Karibik zu Gast haben. In diesem Fall brauchst du dann vor der Scharia keine Angst zu haben, lernst aber vielleicht die Naturverbundenheit des Voodoo kennen.
Wenn ich höre, jemand strebe nach der Weltherrschaft und müsse beseitigt werden, weiß ich schon, dass die nächste Lumperei vorbereitet wird. Seit wann wissen wir eigentlich von der Aggressivität des Islam?? Ich will dir das sagen : seitdem die SU sich aufgelöst hat und die Vereinigten Staaten sich an die Eroberung des Nahen Ostens gemacht haben. Die"Aggression " ist nämlich die Reaktion auf al die "Revolutionen",die das Vordringen des Westens bewirkt. Nenne mir einen einzigen Staat, der nach diesem westlichen Vormarsch besser da steht als vorher. Aber ungeheure Menschenopfer hat er gekostet.Aber der Ideologe lehrt dich :Schuld ist der Islam, wir wollten nur die "Menschenrechte " durchsetzen, und den Eroberer der Welt rechtzeitig stoppen. Du brauchst keine Angst vor dem Islam zu haben, wenn du endlich den Zustrom der Massen stoppst, die dem Krieg und dem Chaos entfliehen wollen.----Al Jazeera ist ein sehr problematischer Sender. Böse Zungen behaupten, dass seine Sendungen vom CIA vorproduziert werden. Die Potentaten in Qatar sägen ja nicht an dem Ast, auf dem sie sitzen!


Geschrieben

Lieber Roland-deine Wortwahl bestätigt einmal mehr meine Meinung,dass bei deiner Erziehung Lücken entstanden sind,diese Defizite lassen sich bei deinem vorgeschrittenem Alter kaum noch ausgleichen.Soviel zum Umgangston.Im Text deines Beitrages bestätigst du meine Auffassung,in dem du sagst " Christen und Juden konnten in den islamischen Ländern völlig unbehelligt Leben---ich betone dein " konnten ".


Geschrieben

@fellatio zumindest schicke ich nicht mir völlig unbekannten zeitgenossen schweinische texte zu die ich dann womöglich noch für erotische literatur halte. soviel also zu den defiziten in der erziehung "trotz fortgeschrittenen alters" hehe.


Minotaurus420
Geschrieben

Unser Kölner Nonnenfalter, neuerdings hier mit dem betont männlichen Nick @Ronald_Bock unterwegs, huldigt wieder einmal, wie üblich, seinem ausgeprägten Hand zur Generalisierung, was weniger freundlich auch als Simplifizierung bezeichnet werden könnte. Der User meint, befinden zu dürfen: "der islam ist im gegenteil eine tolerante religion. christen & juden konnten in den islamischen ländern völlig unbehelligt leben" . Das nun aber ist eine mehr als gewagte Hypothese, die mit der der historischen Wirklichkeit ziemlich wenig zu tun hat.

Schon der Koran selbst spiegelt in einer Reihe Suren den durchaus der Gewalt zugeneigten Charakter wider, mit dem der Religionsstifter Mohammed nachweislich während seiner Lebzeiten kriegerische Aktionen durchführte. Die bald nach Mohammeds Tod erfolgte Trennung des Islam in die Richtung der Sunna und Schia brachte bis heute andauernde innerislamische gewalttätige Streitigkeiten und Kriege mit sich. Von Toleranz kann da wirklich keine Rede sein. Ähnlich wie im frühen Christentums (siehe Nestorianer- und Arianerstreit) bekämpften sich erbittert die islamischen Gluabensrichtungen.

Vor allem gab es immer wieder heftige Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen und liberalen Muslimen. Wie in Christentum und Judentum ebenfalls, sind es vor allem die Frömmler, die ihre religiöse Unduldsamkeit mit physischer Gewalt koppeln. So musste der berühmte Mediziner, Naturwissenschaftler, Philosoph und muslimische Theologe Avicenna (arabisch Ibn Sina; um 980 bis 1037) , mehrmals vor den bedrohlichen Nachstellungen orthodoxer Eiferer fliehen. Zu Zeiten des größten persisch-arabischen Dichters Hafis regierte der Fürst Mubaris (1353 - 58), ein blutrünstiger und grausamer Herrscher, der seine Koranlektüre unterbrach, "um zum Tode Verurteilte eigenhändig auf dem Leder neben seinem Thron zu enthaupten, und er übte diesen Akt nach eigener Aussage mindestens 800mal aus. " Hafis nannte diesen Finsterling "Sittenvogt" und freute sich, dass der Nachfolger das von Mubaris verhängte Weinverbot wieder aufhob. [Randbemerkung: In der Regierung des heutigen türkischen Premiers Erdogan gibt es die Bestrebung, wieder ein Weinverbot einzuführen]

Wie "tolerant" orthodoxe Muslime vorgehen, lässt sich auch dem Schicksal des Khan Ulugh Beg ablesen. (1394 - 1449) Die Feindschaft der Frömmler hatte sich der Herrscher durch seine astronomischen Forschungen zugezogen. Noch heute können die imposanten Reste des großen Observatoirums in Samarkand (Usbekistan) bewundert werden, das sich Ulugh Beg, der Enkel des Timur Lenk (Tamerlan) , eigens hatte erbauen lassen. Nach einer verlorenen Schlacht enthaupteten die orthodoxen Fanatiker den Khan und legten den Kopf triumphierend in das von ihnen zerstörte Observatorium.

Falls sich @Ronald_Bock an die Lektüre von "Die Juden in der islamischen Welt" klammert, das der weltweit anerkannte Islamwissenschaftler Bernard Lewis verfasst hat (deutsche TB-Ausgabe München 2004) , so ist dem User ganz dringend nahezulegen, das Buch noch einmal sehr, sehr sorgfältig zu lesen. Von "völlig unbehelligt leben" für die Juden ist da jedenfalls kein Nachweis erbracht. Richtig allerdings ist auch, dass die muslimischen Sultane des osmanischen Reiches im Zuge ihrer klugen Besatzungspoltik auf dem Balkan christliche Kirchen und Klöster bauen ließen. Und im Verhältnis zwischen Muslimen und Christen war das Beispiel zwischen Sultan Saladin und dem Kreuzritter Richard Löwenherz keineswegs die Regel. Saladin nämlich hatte seinen Leibarzt zu Löwenherz geschickt, um den schwer erkrankten Kriegsgegner (übrigens erfolgreich) heilen zu lassen. Diese ungemein noble Geste ritterlicher Großmut ist eine absolute Ausnahme.

Von hasserfüllter Ablehnung bis zu kaum verhüllter Bewunderung reicht die Skala der Beurteilung der islamischen Welt durch das christliche Abendland. Aufschlussreich dazu ist ein jüngst im Akademie Verlag erschienenes zweibändiges Werk: "Die Wahrnehmung anderer Religionen und christlich-abendländisches Selbstverständnis im frühen und hohen Mittelalter (5. - 12. Jahrhundert) ; die Monographie wurde mit internationaler Unterstützung und der Mitarbeit zahlreicher Wissenschaftler von Hans Werner Goetz verfasst. Die gut 900 Seiten sind allerdings nichts für Husch-Husch-Obenhinleser wie den Kölner Nonnenfalter.

Geschrieben

Aufzählungen von Schandtaten der genannten Art bringen wenig, es sei denn, man generalisiert voreilig und erschließt ein "Wesen" der jeweiligen Religion, das dann den eigenen politischen Ansichten entspricht. Mit Leichtigkeit könnte ich Ihnen ähnliche Verzeichnisse von Schandtaten der Christen, Buddhisten und auch der Juden anlegen.
In aller Eile : Ausgerechnet einen Autor wie Bernard Lewis hier als wissenschaftliche Autorität einzuführen (weltweit anerkannt!) , das ist schon stark. Der Autor ist ein schlauer, ja raffinierter Vertreter der Interessen seines Volkes, der Juden, und hat sich in der Vergangenheit auch mit Plänen zur Neuaufteilung des Nahen Ostens einen Namen gemacht.Vielleicht sollte man die Menschen dieser Region fragen, was sie von dem Fachmann Lewis halten.


Minotaurus420
Geschrieben

Lieber @Nuwas, höchst begrenzt ist meine Lust, die Schlachten von einst zu schlagen. Das hatten wir hier schon vor Jahren, dass aus jedem Volk, jeder Nation und jeder Religion sich jede Menge Negativbeispiele zitieren lassen. Diesmal habe ich threadgemäß nur am Rande auf Ähnlichkeiten mit dem Christentum hingewiesen (siehe meinen Beitrag). Wenn ich nicht irre, geht es diesmal um die Befürchtung, Europa könne von dem arabischen Islam vereinnahmt werden. Dieses Scheinargument "Aber die anderen haben auch.." verwendete ich bereits als Schuljunge, wenn ich mit einer miserablen Mathematiknote nachhause kam. Nein, es geht bei diesem Thread nicht um andere Religionen, sondern um die Vorwürfe gegen vorgebliche und tatsächliche Bestrebungen mancher Islamanhänger, sich in Europa breitzumachen und die hier vorgetragene Behauptung von der generellen Toleranz des Islam..

Entgegen Ihrer Abneigung gegen Bernard Lewis werden auch Sie zugestehen müssen, dass der vor wenigen Jahren verstorbene Islamwissenschaftler auch und gerade in arabischen Ländern hohes Ansehen genießt; die hohen Auflagezahlen und die vielfachen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Lewis in der arabischen Welt sprechen eine unmissverständliche Sprache. Und noch eins: Dass die vollkommen willkürlichen Grenzziehungen im Nahen Osten seinerzeit durch die Mandatsmächte Großbritannien und Frankreich eine schwere Hypothek sind und dringend einer Korrektur bedürften, das erweist sich einmal mal mehr derzeit durch die blutigen Auseinandersetzungen in dem Gebiet. Und anzumerken bleibt auch, dass die fatale Politik Israels nicht eben zur Beruhigung der Lage beiträgt. Es gilt immer noch der alte römische Grundsatz: Audiatur et altera pars.


Geschrieben

Hey Roland Ich glaub mein Muli priemt-du bist ja Prüde-- " schweinische Texte " hab ich völlig Unbekannten geschrieben ? Du kannst nur meinen Beitrag im Forum Off Topic-Spaß und Unsinn meinen,in der ich auf einen Beitrag von Chrisi eine Replik brachte und von Vögeln --Nummern-- Eier in die Hand nehmen spreche---Chrisi hat wundervoll aufregend reagiert---Kann es sein das du keinen Humor hast ?


Geschrieben

@Roland-Bock--ich schulde dir noch eine Anwort auf deinen Beitrag vom 03.07.14 um 15.42--indem du den Inhalt meines Thraeds als völligen Blödsinn und unverschämte Stimmungsmache nennst-- Hier eine fundierte Meinung,die meine Einschätzung bekräftigt...Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel Samad hat Islamkritiker ermutigt,ihre Meinung deutlicher öffentlich zu sagen.Der Autor des Bestsellers " Der islamische Faschismus " forderte in einem Vortrag den Einfluß der Islamverbände in Deutschland zu stoppen,er sprach sich gegen islamischen Religionsunterricht und für das Recht auf Beleidigung der Religionen aus.Sie müssten zurückgedrängt werden.Der Vortrag fand unter Polizeischutz statt,weil der Publizist wegen seines Vorwurfes,die Muslimbrüder seien faschistisch,Morddrohungen erhalte." Die Muslime in Deutschland betrachten ihn als Feind Nr.1,während er sich als Aufklärer sieht.Nach seiner Einschätzung ist der Islamismus in der arabischen Welt fast zeitgleich mit dem Faschismus in Europa entstanden.Er habe nicht nur die antisemitische Ideologie übernommen,sondern auch die Organisationstrukturen.Das Führerprinzip stehe in der Mitte beider Bewegungen.Propaganda spiele eine wichtige Rolle,um die Weltherrschaft zu erreichen.Faschistoides Gedankengut sei schon im Ur-Islam angelegt,sagt Samad.Es dürfe nicht verharmlost werden.Dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyp Erdogan einen gemäßigten Islamisten zu nennen,sei so falsch wie der Begriff " vegetarischer Metzger ".Kritik übt der Autor an Christian Wulff.Nachdem dieser behauptet habe,der Islam gehöre zu Deutschland,hätten die Probleme mit Islamisten nicht nachgelassen
( dpa)


Geschrieben

führerprinzip finde ich auch cool. nur so lassen sich wirkliche veränderungen durchsetzen. demokratie ist nur ein anderer name für kapitalismus.


Geschrieben

@Fellatio Ja, Hamed Abdel Samad hat jetzt Konjunktur. Man fährt ja bei uns zweispännig. Einerseits lässt man unbegrenzt Muslime ins Land und muss ihnen Raum geben. Andererseits bekämpft man den Islam in seinen Ursprungsländern, weil man sie beherrschen will und "aufgeklärte" Vasallen braucht. Das ist doch raffiniert.-
Abdel Samad" heißt eigentlich Diener des" Ewigen".In der 112.Sure des Koran bezeichnet sich Gott so. Er ist der , auf den man bauen kann, Paret übersetzt "der Kompakte", der , dem jegliche Spaltung unmöglich ist. Und diese Sure enthält ein Drittel der Weisheit des hl. Buches.
Hamed Abdel Samad macht also seinem Namen alle Ehre, etwa wie Bassam Tibi, der sich seiner Abkunft aus uraltem Geschlecht von Religionsgelehrten aus Damaskus rühmte und sich so als kompetenter Islamkenner ausweisen wollte. Dabei hatte er seine Weisheit zu Füßen der Adorno und Horkheimer geschlürft, war also marxistischer Freudianer, "westlich-liberal", "aufgeklärt", ein Renegat wie Hamed. Abdel Samad.. Solche Renegaten merken immer zu spät, dass sie missbraucht werden. Wenn es vorbei ist, sehen sie, dass es gar nicht um Religion und Aufklärung ging, sondern dass sie nur ihr Scherflein dazu beitragen mussten, die Position ihres Volkes und ihrer Religion ideologisch zu schwächen und den Sieg der Gegner vorzubereiten.
Ich will nicht eingehen auf diese dumme These eines islamischen Faschismus, "faschistoid" ist man ja beinah schon, wenn man saubere Fingernägel hat. So mag dann am Ende auch der Prophet Mohammed schon faschistoide Züge gehabt haben.
Nur eines noch zum Schluss: Du wiederholst die Behauptung, man müsse im Nahen Osten Krieg führen,um dortige Machthaber an der Erringung der "Weltherrschaft" zu hindern, Machthaber, die nach kaum zwei Wochen besiegt worden sind und gehängt werden. Wer wirklich nach der "Weltherrschaft" gestrebt hat,wirst du spätestens merken,wenn du von deinen Politikern, die bis ins letzte Geheimnis ausspioniert worden sind, schonend informiert wirst, dass leider dein (hoffentlich vorhandes)Ersparte sich aufgelöst hat, weil du als ewig Schuldiger zur Kasse gebeten wirst.


Geschrieben

Lieber Nuwas--ich habe in keinem meiner Beiträge behauptet- man müsse im Nahen Osten Krieg führen--ich bin Pazifist--und glühender Europäer--weil es gelungen ist, in Europa den Krieg auszurotten-Ich möchte aber nicht die Zustände bei uns,wie die Verwüstung durch die Isis im dem von ihnen ausgerufenen Kalifats im Irak und Syrien.Dort herrscht Kulturbarberei--in den von ihnen kontrollierten Regionen haben sie barbarische Verwüstungen angerichtet,Es ist erschreckend.Die religiösen Eiferer dulden nichts,was gemeinhin als Manifestion der Achtung von herausragenden geistigen und kulturellen menschlichen Leistungen gilt.Dazu zählen neben Grabmälern namhafter Denker auch die Begräbnisstätten geachteter religiöser Persönlichkeiten,in denen die Isis-Islamisten die ihnen verhaßte Heiligenverehrung wittern.Ein Dorn im Auge sind ihnen auch öffentliche Standbilder von nationalen wie lokalen Geistes-und Kulturgrößen.Der Zerstörungszug der Isis ist ein direkter Angriff auf daas reiche Erbe der arabischen Kultur,für das im Herrschaftsgebiet der radikalen Islamisten kein Plattz mehr ist.Ein Rückfall in die Steinzeit.Ein unglaublicher Vandalismus.


Geschrieben

genau!...die feldzüge sind ausgerottet!
wir führen nur wirtschafts- finanz- und somit umverteilungskriege - von arm nach reich!
...ansonsten sind wir europäer friedlich!


Geschrieben

Ja,@Fellatio, das kann ich verstehen. Sind aber die Kriege in Europa ausgerottet, weil es die EU gibt und Deutschland sich abzocken lässt? Ansonsten hätten uns unsere Nachbarn mit Krieg überzogen? Eine interessante These, die den Ausbruch des 1. und 2.Weltkrieges erklären könnte.
Wer hat denn den Aufstieg der ISIS- Truppen bewirkt? Lass dich bitte nicht damit abspeisen, dass es hier etwa um die Grabmäler Alis und seines Sohnes Hussein geht. Die sind auch im sunnitischen Teil des Islam sehr angesehen. Wer von außen in das politische Gewebe eines Landes eingreift, um seine Interessen durchzusetzen, bewirkt oft das, was er gar nicht will. Man kann doch nicht auf Kommando "Demokratie" spielen. @ Ronald hat doch richtig gesagt, was Demokratie (sogar bei uns) ist : Herrschaft der Leute, die das Wirtschaftsleben und die Medien beherrschen. Das Volk weiß ja nicht, was es da alle vier Jahre wählt. Und dieses Modell wollen wir jetzt außerhalb Europas durchsetzen ??!

Nachtrag,Sonntag,,6.7.
Der Beitrag @Fellatios enthält Richtiges. Er beobachtet die Folgen, die entstehen, wenn man mischt: Kulturen,Klassen, Religionen. Das Ergebnis ist immer ein Chaos. Nun versucht@Fellatio aber,den Islam als den Schuldigen auszumachen , und das treibt ihn zu den absurdesten Behauptungen. Der Islam ist keine Religion? Er ist es seit anderthalb Jahrtausenden. Er ist eine Ideologie? Seit etwa 100 Jahren hat sich ein Islamismus still entwickelt. Das Erlebnis kolonialer Demütigung und der Etablierung eines jüdischen Staates hat dazu geführt, sich auf die eigenen Bestände zu berufen. Neben der Religion waren aber panarabische, nationalistische und westlich-laizistische Bewegungen erfolgreicher als islamisch inspirierte. Einen gemäßigten Islam gibt es doch. Allerdings sind die Machtansprüche westlicher Zivilisation in diesem Raum wenig gemäßigt.
Kurz: @Fellatio beklagt die Folgen einer Politik, die Masseneinwanderung ermöglicht und sich dann wundert, dass die Folgen nicht friedliche Straßenfeste mit exotischem Essen und Tanz sind. Als Ursache dafür sieht er aber nicht das Versagen der Europäer, sondern die Religion Gottes. Welch ein Missverständnis!


Geschrieben

Nach dem ersten öffentlichen Auftritt ihres " Kalifen " geht die sunitische Terrorgruppe Isis mit rücksichtsloser Gewalt in ihrem irakischen Herrschaftssgebiet weiter gegen Andersgläubige vor.Isis-Kämpfer entführten am Sonntag zwei Priester und eine Nonne bei Mossul,wie Augenzeugen sagten.Zuvor hatten die Extremisten Moscheen und Grabmäler von Schiiten und als Abtrünnige angesehene Sunniten,dem Erdboden gleichgemacht.Die Isis,abkürzung für Islamischer Staat im Irak und Syrien,verbreiteten am Samstag im Internet ein 21 Minuten langes Video ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi,das in der großen Moschee aufgenommen wurde.Darin hält der selbst ernannte Kalif aller Muslime die Freitagspredigt und ruft die Gläubigen zum Dschihad auf.Das Video zeigt Al-Bagdadi schwarz gekleidet und mit einem langen Bart.Bislang hatte sich Al-Bagdadi vor der Öffentlichkeit verborgen.(dpa)
Als Atheist habe ich meine Probleme mit dem Islam.Zum Beispiel die durch den Koran legitimierte Intoleranz gegen Nicht-Muslime,die archaischen Bestrafungsmethoden,wenn man göttliche Gesetze bricht,der Absolutheitsanspruch und soweiter und sofort.Ich hab auch mein Probleme mit der katholischen Kirche,deren Haltung zur Homosexualität und Abtreibung.Wollen wir uns mal genauer anschauen ,welche Ideologie der Islam so gleicht.? Gibt es da gewisse Analogien,welche bei uns die Alarmglocken schrillen lassen sollten ?


Geschrieben

Lieber @Fellatio , kurz vor dem Superspiel eine bescheidene Erwiderung er Hinweis auf Schandtaten der Gegenseite hilft natürlich nicht. Denen gehen nämlich viele andere der "eigenen"Seite voraus. Sunniten müßten eigentlich unsere Verbündeten sein, denn die arabischen Staaten sind alle "sunnitisch", während die Schiiten überwiegend den Persern zuneigen.. Aber eine Sunna des Propheten gibt es in dreifacher Form, und es ist schwierig, da Riesenunterschiede auszumachen. Wenn sich ein Bandenführer zum "Kalifen" ausruft, musst du nicht gleich erschrecken: Davon wissen die Leute im größten islamischen Land (Indonesien) gar nichts. Alle diese Ereignisse im Irak zeigen nur, was geschieht, wenn westliche Mächte eigennützig eingreifen und bestehende Machtstrukturen zerstüren und Bandenführer finanzieren Die Folgen werden dich an Afghanistan erinnern. Auch da haben sich die Taliban aus einer Hilfstruppe des Westens in einen gefährlichen Gegner verwandelt. Die Amerikaner verhalten sich wie Goethes Zauberlehrling!- Deine Angst vor dem Islam ist unbegründet. Er ist sehr vielfältig und übertrifft in dieser Hinsicht die Partei "Die Grünen" beträchtlich.
Dein Hauptthema ist fast vergessen: Masseneinwanderung fordernder Menschen völlig anderer Kultur ! Das haben unsere Politiker zugelassen, und sie lassen es weiter zu! Das macht uns zu schaffen. Vergiss "Islam", das ist nicht der wirkliche Feind.


Geschrieben

Wenn das Krebsgeschwür Israel endlich verschwunden sein wird, wird im Nahen Osten auch wieder Ruhe sein. Israel, das sind die wahren Strippenzieher "westlicher Interessen" in der ganzen Region von Libyen bis Afghanistan. Ich höre, dass in Tel Aviv Raketen einschlagen. Treibt sie ins Meer!


Geschrieben

Tuckibert, Israel ist die einzige Demokratie im nahen Osten. Würde Israel verschwinden, blieben nur ein Haufen Terroristen zurück, die auch nach Deinem Leben trachten.


Geschrieben

Diese Rassisten und KZ-Verwalter (der Gaza-Streifen ist ein großes KZ) sollen Demokraten sein? Niemals. Sie halten alle Nichtjuden für Vieh und nehmen einem ganzen Volk gnadenlos die Heimat. Damit sind sie nicht besser als z. B. Saddam Hussein mit seiner Kurdenpolitik. Und sie wählen sich ja auch immer wieder Hardliner wie Scharon oder Netanjahu an die Spitze, sie wollen genau diese Politik.Treibt sie ins Meer!


Geschrieben

@Tuckibert Du vergisst offensichtlich, dass die Sicherheit Israels Staatsräson Deutschlands (oder soll man besser sagen :der "Republik"?) ist.
@Sunrise Also nur die Israeli sind Menschen, mit denen wir uns an einen Tisch setzen können?? Der Rest ist ein "Haufen", "Terroristen", die Tuckibert nach dem Leben trachten? Wie entsteht so ein Phänomen wie "Terrorismus "?Enthält der Begriff mehr als die schlichte Aussage, dass @Sunrise die ganze Richtung nicht passt?-
Du scheinst einer wie Röttgen zu sein, der amerikanische Schandtaten als "Dummheiten" verkauft , während sich ihm bei der Gegenwehr moralische Abgründe auftun.
Ein wenig Beschäftigung mit anderthalb Jahrtausenden islamischer Kultur würde dir gut tun.Es gibt nicht nur Buddhas!Dabei darfst du ruhig "Die Welt des Islam" des von @Minotaurus so geschätzten Bernard Lewis benutzen. Das Buch hat den Vorzug,dass Lewis nur zwei Kapitel geschrieben hat. Israel kommt gar nicht vor, Juden nur im Zusammenhang mit al-Andalus.


Geschrieben

meiner meinung nach kann aus heutiger sicht die eingangs gestellte frage -wird aus europa einmal eurabien?- nur mit einem banal anmutenden "vielleicht" bedient werden! vision oder albtraum? - wir wissen es einfach nich!
es sind unmengen an variablen in diesem "spiel". nur eine davon ist die europäische einwanderungspolitik, welche zweifellos weiteren stärkezugewinn für den islam bedeutet hat.
in diesem kontext sind wir aber mit vielmehr fragen konfrontiert, als wir gegenwärtig mit antworten bedienen können!

als kleine randbemerkung sind die stellenweise eklatanten gegensätze zwischen den religionen und unserem
prinzipiellen demokratieverständnis und wertegefühl in europa angesprochen. sicher, es wird anpassungen geben (müßen). nur, sollen wir es sein - das alte europa, welches diese anpassungsverpflichtung verordnet bekommt?
wer wird sich wem stärker unterwerfen?
auch einen entscheidenden beitrag leisten eindeutig die fort- bzw. ausgänge der konflikte auf lokalen und regionalen ebenen. (stichworte: konflikt palästina(hamas) und israel, oder zwischen der türkei und israel) die grenzfrage! sind diese im nahen osten entstandenen grenzen letztlich in stein gemeiselt worden? meines wissens sind es nur begrenzungslinien aus dem waffenstillstandsabkommen der nachbarstaaten zu israel! darf oder sollte man daran veränderungen vornehmen? bringt es zukünftige konfliktfreiheit, oder würde aus dem lagerfeuer ein ungeahnt großer flächenbrand? ....fragen über fragen!
insofern werden die nächsten jahre, möglicherweise auch dekaten ihren lösungsbeitrag zu erbringen haben.

Geschrieben

Die Politiker und Medien weltweit versuchen,ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen,um nicht noch mehr Attacken zu provozieren und um die nichtmuslimische Bevölkerung in ihren Ländern nicht zu Ausschreitungern gegen Muslime zu veranlassen.Dabei wird aber Wesentliches aus dem Koran,dem heiligen Buch der Muslime,ausgeblendet Kann ein Muslim der gezielt ungläubige Zivilisten tötet,dies mit dem Koran vereinbaren ? Leider JA .In der Koranübersetzung von www.islam ( diese Seite gehört zum " Zentralrat der Muslime in Deutschland ) heißt es in der Koranübersetzung in der Sure 2,Vers 191 " Und tötet sie,wo immer ihr auf sie stoßt,und vertreibt sie,denn die Verführung ( zum Unglauben ) ist schlimmer als Töten " Weiter heißt es in der Sure 4,Vers 89.."Sie wünschen,dass ihr ungläubig werdet,wie sie ungläubig sind,so dass alle gleich werden.....Un d wenn sie sich abwenden,dann ergreift sie und tötet sie,wo immer ihr sie auffindet...) Auf Waffenstillstandsversprechen von Mosleme kann man sich nicht einlassen--dazu sagt Allah klar und unmißverständlich in Sure 47,Vers 35: " So lasset ( im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf,wo ihr doch die Oberhand habt.und Allah ist mit euch ..."
Diese Sure kann man auch perfekt auf hier lebende Moslems anwenden.Solange sie in der Minderheit sind.sollen sie sich ruhig verhalten und uns täuschen.Wenn sie aber stark genug sind,dann müssen sie uns und unsere Demokratie bekämpfen. Ich,dem Tode geweihter Ungläubiger, möchte dies den hier und da beschwichtigenden Beitragsschreibern zu bedenken geben.


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