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29 Verheiratet, verzweifelt und ungeoutet


29-Ungeoutet-CD

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hier kann nur ein guter Psychotherapeut wirklich helfen. Schnellstens  Termin zum Vorgespräch machen.

Geschrieben
Wenn du dir schon so einen Stress aussetzt, dann probiere dich doch lit einem Mann zu treffen und entscheide dann wie du es weiter machenwillst. Du kannst dann ja auch, wie schon geschrieben wurde, Phsychoterapeutidche Hilfe holen.
Geschrieben
ungeoutet geht auch,ich sehe es bei mir,treffe mich heimlich mit männerm,seit jahren alles ok
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb hebi123456:

Wenn du dir schon so einen Stress aussetzt, dann probiere dich doch lit einem Mann zu treffen und entscheide dann wie du es weiter machenwillst. Du kannst dann ja auch, wie schon geschrieben wurde, Phsychoterapeutidche Hilfe holen.

Würde ich in dieser Situation nicht machen. Es ist doch eine  Unsicherheit da, Gewissensbisse, lieber erst mal sich aussprechen mit einem Fachmann. Ein Date mit einem Mann bringt da jetzt in dieser Lage nur noch mehr Verwirrung.

Hans_Hannover
Geschrieben
Sehr ehrlich zu dir und zu deiner Frau, rede mit ihr darüber. ....alles wird gut - so habe ich es gemacht und es war eine Befreiung. Das war nicht ohne Tränen und Probleme möglich, aber es war richtig.
Geschrieben
Guten Morgen. Ich möchte dir dringend eine Psychotherapie,oder eher eine Paartherapie empfehlen.
Das ganze heimliche Geschwurbel wird dich nicht glücklich machen. Wie ich aus deinem Text entnehmen kann, geht es Dir nicht nur um ausschließlich Sex, sondern du auf Männer generell stehst. Es wird ein langer, anstrengender Weg sein, aber das Gefühl am Ende glücklich zu sein ist für jeden phantastisch. Man hat nur ein Leben.
Gruß vom Fachmann
Geschrieben
Eine Frage, wenn Du dir nicht sicher bist, dass Du auf Frauen stehst, warum heiratest Du dann eine? Du hättest dich bereits vor deiner Hochzeit mit einem Mann treffen sollen um festzustellen, ob Du auf Männer stehst! Jetzt wird es umso schwieriger aus der Nummer raus zu kommen, ohne deine Frau zu verletzen. Mein Tipp für die Zukunft; erst denken, dann handeln! Trotzdem, alles Gute.
Geschrieben

Einfach ehrlich sein.und auch zu sich selbst. Ich weiß es ist nicht immer einfach und kein leichter Weg. 

 

Geschrieben
Das ist echt schwierig da was zu raten klar für dich wäre es besser dich zu outen wenn du mit ihr schläfst funktioniert alles dann bist zumindest bi solltest schon mit ihr reden das hat sie verdient
Geschrieben
vor 14 Minuten, schrieb Nadeshda:

Viele merken erst lange nach der Eheschließung, daß sie ( auch ) Männer mögen. Dazu trägt sicher die Verdrängung von homosexuellen Impulsen in der Pubertät bei, die viele junge Männer phasenweise erleben, aber ihnen nicht nachgehen

Er schreibt selbst, dass er schon seit längerem weiß das er (auch) auf Männer steht und nicht einmal sicher ist das er auf Frauen steht. Somit dürfte meine Frage berechtigt sein!

 

vor 23 Minuten, schrieb Nadeshda:

Denn in Sportvereinen und Jugendcliquen ist das u.U. immer noch ein No Go. Schwul sein wird von vielen Jugendlichen gleichgesetzt mit uncool, feminin und damit schwächer als männlich, ergo minderwertig. Ist schade, daß diese Assoziazionen so archaisch laufen, aber nicht nur bei bildungsfernen Kreisen so, und auch nicht einfach flächendeckend auszumerzen.

Was, was ich noch nicht weiß, willst Du mir damit sagen?

 

vor 25 Minuten, schrieb Nadeshda:

Insofern kann ich schon verstehen, daß junge Männer ihre schwulen Neigungen erst mal lieber unter den Tisch kehren, um nicht anzuecken. Daß die Rechnung dann später zu bezahlen ist, macht sie jedoch nicht unbezahlbar. Und wir "privilegierte" Gays sollten in solchen Fällen nicht verurteilen, sondern konstruktiv helfen.

Kann ich überhaupt nicht verstehen, Probleme lösen sich nicht, indem man sie verdrängt! Die Rechnung wird nicht unbezahlbar, aber teurer und das auf Kosten unbeteiligter dritter!

Mein Tipp, für die Zukunft zielt darauf ab, so etwas zu vermeiden, kann somit durchaus als konstruktiv gesehen werden. Das es in der derzeitgen, verfahrenen Situation keine Hilfe ist, war mir klar. Im übrigen sehe ich mich auch nicht als privilegiert.

Geschrieben

Also, das mit dem "hätte" kann man sich sparen. Der beste Weg ist der, einen schwulen Psychotherapeuten aufzusuchen. Dann gemeinsam einen entgültigen Weg finden, der dich aus dieser Situation herausholt. Wichtig ist, nein sehr wichtig ist, sich nicht schuldig zu machen, über den bisherigen Lebensweg. Auch das konsequente Loslassen der Vergangenheit ist sehr wichtig und strikt sein Lebensweg zu gehen, zu der man berufen bzw. veranlagt ist. Schnell werden sich Gleichgesinnte finden und du wirst es nicht bereuen, diesen Schritt gegangen zu sein.

Alles erdenklich Gute für dich!

Flohie

Geschrieben

Du bist mit Deinen 29 Jahren noch recht jung und hast noch viel Zeit, Deine Neigungen auszuleben. Zunächst hast Du, wie ich Deinem Post hoffentlich richtig entnommen habe, keinerlei Erfahrungen mit Männern. Deine homoerotischen Neigungen spielen sich bislang nur in Deiner Fantasie und in dem Anschauen von speziellen Filmen ab; dabei liebst Du es, Damenwäsche zu tragen und Dich in ebensolcher zu präsentieren, wenn auch nicht öffentlich. Die Frage ist also eher, ob Du wirklich ein sexuelles Interesse an einem Mann hast? Fantasie und Realität sind auch beim schwulen Sex derart unterschiedlich, dass ich Dir zunächst raten würde, Dich mit einem Mann zu einem Date zu verabreden, um herauszufinden, ob Dich der Sex mit einem Mann wirklich geil macht und letztlich auch befriedigt. Vielleicht sind es am Ende eher die Fantasien und die reine Vorstellung, Sex mit einem Mann zu haben, die Dich aufgeilen, nicht aber der reale Sex selber. Mit dieser Erfahrung wärst Du nicht alleine. Ich erinnere mich an 2 Treffen mit verheirateten Männern, die ähnliche Fantasien hatten wie Du, aber nach dem Date zu dem Schluss kamen, dass der Sex mit einem Mann doch nicht "ihr Ding" sei. Daher solltest Du hinsichtlich eines Outings (gegenüber Deiner Frau) eher zurückhaltend sein, bis Du eine gewissen Klarheit hast, was Du wirklich von einem anderen Mann sexuell willst. Ob ein Outing gleichzeitig das Ende Eurer Ehe bedeuten könnte, kann kein Mensch von außen beurteilen. Wir sind nicht alleine auf dieser Welt, sondern tragen Verantwortung für die Menschen in unserem unmittelbaren Umfeld. Ich finde, Deine Frau hat ein Recht darauf, dass Du dieser Verantwortung nachkommst und nicht leichtfertig Eure Ehe in Gefahr bringst. Ich war in sehr jungen Jahren mit einer Frau verheiratet, wir hatten 2 Kinder zusammen und meine Frau wußte schon vor unserer Ehe, dass ich auch sexuelles Interesse an Männern habe. Es hat sie nicht gestört. Aus eigener Überzeugung war ich während der Ehe immer treu und hatte keine Affären oder Dates mit anderen Männern. Trotzdem: wenn ich im Schwimmbad oder nach dem Sport einen nackten Mann unter der Dusche sah, hat mich das schon sehr erregt und es gab immer diese Sehnsucht...Aber sobald ich wieder daheim war, verflog diese Erregung. Ich hätte mir damals gewünscht, dass es Beratungsstellen gegeben hätte (vielleicht gab es die, aber ohne mein Wissen), wo ich mir Hilfe und Unterstützung organisiert hätte. Heute ist die Lage eine andere und Du kannst professionelle Hilfe bei der Bewältigung Deiner Schwierigkeiten bekommen. Du musst ja nicht gleich eine Therapie anstreben, oft helfen schon ein Reihe von Gesprächen.

Geschrieben
Hallo ich kann mich der Meinung von sven-jaah nur anschließen geh zu Psychologen die Kosten trägt deine Krankenkasse da du dadurch krank wirst. Dem solltest du auch ganz offen sagen was ist, und den Rat dann annehmen. Ich selbst bin auch 33 Jahre
verheiratet und treffe mich mit Männern. Wir haben auch schon über Scheidung nachgedacht. Ein Doppelleben haut nicht hin. Das wäre auch ein Betrug an deine Frau. Wenn du bi bist und ihr es vielleicht hinbekommt eure Ehe zuretten und wenn nicht helfen nur Gespräche und die Scheidung das nicht beide Leben zerstört werden. Ihr seid noch beide jung jeder kann neu starten.
Geschrieben
glaub alle verheirateten hier, sind "verzweifelt " und deswegen hier...
Geschrieben

@KlausTrophob Der Threadersteller hat "Seit längerem" angegeben, das aber  ist kein exakter Zeitraum. Es geht nicht daraus hervor, ob es vor oder nach der Eheschließung gemerkt hat. Frage ihn doch einfach mal. Aber wenn du ihn so herb zur Verantwortung ziehst, wird er sicherlich zu dir nicht unbedingt Vertrauen haben.

Meine Erklärung der sozialen Umstände - Sportvereine etc - waren nicht als eine Belehrung gemeint, sondern nur als ein Hinweis darauf, daß sie mir selbst bekannt sind und ich sie als mitbestimmend für eine Entwicklung begreife.

Natürlich lösen sich Probleme nicht, wenn man sie verdrängt. Aber es ist auch eine Frage, wie stark sie einen bedrängen, wie stark der Leidensdruck bei ihrem erstmaligen Erscheinen ist. Ob da gleich eine Beunruhigung eintritt oder ein Wunsch, dem in totaler Intensität und Konsequenz bis  zum Koitus nachzugeben. Ich kenne einige Männer, die mir von schwulen Träumen aus ihrer Jugend berichtet hatten und die aber total hetero leben. Solch eine temporäre Erscheinung kann auch wieder verschwinden, und nicht jeder 16 jährige, der ab und an mal mit nem Kumpel zusammen wichst, rennt gleich zum Pychologen. Insofern finde ich die Grenzen zu echten  dauerhaften  Homosexualität eher fließend und individuell zu klären.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb nicebutt:

glaub alle verheirateten hier, sind "verzweifelt " und deswegen hier...

Definiere bitte verzweifelt?

Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde es schwierig, Jemandem dss Gespräch mit seiner Frau zu empfehlen, wenn man nicht einmal einen von beiden kennt. Ich habe das Gespräch gesucht und bin froh, dass ausser Tränen nichts weiter passiert ist. Nicht jede Frau ist für solch eine Offenbarung stark genug. Und vor allem, was passiert, er sagt es ihr, er geht zum Psychologen und merkt dann hinterher, alles doof, das war nur im Lopf eine geile Phantasie aber niemals in Echt. Zum Psychologen kann ich noch verstehen, obwohl ich denke, da muss er auch einen treffen, der das Problem versteht und auch wirklich helfen kann. Geht zum anderen Psychologen hat er am Ende 5 Lösungen.

(Nichts gegen Psychologen, ist für mich wie der Glaube an sich, wem es hilft, bestens. Ich habe meine Oma immer bewundert, wie sie und was sie an Stärke aus ihrem Glauben gefunden hat. Ich wäre da sicher falsch  Bei meiner Vita  würde der mich sofort einweisen, wenn ich dem was von einem Problem erzählen würde.)

 

bearbeitet von nick2017333
Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt auch Beratungsstellen für Homosexuelle, das  geht u.U. schneller als ein Termin für ein  Erstgespräch beim  kassenärtzlich approbierten Psychologen. Ich würde mir allerdings vorher klar bestätigen lassen, daß ich dort mit einem ausgebildeten Fachmann spreche. Und es gibt noch den Unterschied zwischen Psychologen, Psychotherapeut und Psychiater.

bearbeitet von Nadeshda
Geschrieben
Mir geht es genauso ich bin mit einer Frau verheiratet, weil mein Umfeld es erwartet und ich wurde schon mal verprügelt von jemandem als ich mich an einen Mann ran gewagt habe aber ich stehe aber eigentlich auf Männer was meine Frau und mein Umfeld nicht weiß ich hatte auch schon was mit einem Kerl wenn meine Frau nicht da ist ziehe ich gern ihre Kleider an oder schaue mir Schwulenfilmchen an ich hätte gerne wieder was mit einem Kerl hab aber angst das es rauskommt
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