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megastern13

Zwei Touristen am Meer - Teil 2

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Es war Zeit zu gehen. Wir haben den Kumpel abgewimmelt, in dem wir sagten, dass wir noch in eine Schwulenbar in der Nähe gehen würden.
Und nun waren wir zu Dritt, geil aufeinander und mit einem Problem: Wo gehen wir hin? Ich hatte nur eine Personalwohnung mit 3 anderen Typen in meinem Zimmer... das ging also nicht, in ihrem Hotelzimmer ist der Kumpel... daran durfte es jetzt wirklich nicht scheitern!
Ich habe ein paar Freunde angerufen... und Bingo! Eine Freundin hatte eine Wohnung mit einem freien Zimmer... Sie meinte, sie müsste nur noch duschen gehen und würde dann im Bett verschwinden und danach könnten wir auftauchen.
Was sollten wir nur in der Zwischenzeit machen? Wir gingen eine Runde in der lauschigen Sommernacht. Als wir beim Strand angekommen sind, waren wir alleine und wir hielten es nicht mehr aus. Ich begann Ralf zu küssen. Peter kam hinter mich und begann zärtlich meinen Nacken zu küssen.  Schwer atmend vor Erregung umschlang er mich und öffnete ganz nebenbei mein Hemd. Ralf kümmerte sich um meine Hose. Er fing sofort an zu lutschen. Ich glitt langsam mit meiner Hand in Peters Schritt. Es war unglaublich: sein Schwanz war bestimmt um die 25cm oder größer! Ich öffnete seine Hose und sah das Prachtexemplar im Mondlicht. Seinen voll erregten Penis umfasssend, bewegte ich meine Hand langsam vor und zurück. Ich spürte wie jede Ader pulsierte. Unsere Zungen umspielten sich, wie in einem Waltzer. Peter hatte ebenfalls seine Shorts ausgezogen. Er holte sich einen runter, während er nach allen Künsten meinen Schwanz blies. Er steckte ihn bis in seinen Hals, umzüngelte die Spitze und streichelte liebevoll aber fest meine Eier. Wir vergaßen alles um uns herum. Wir waren wie eine einzige Symbiose... ein lebender Organismus. Jeder Griff, jeder Kuss, jede Bewegung steigerte unsere gemeinsame Geilheit und passierte vollkommen natürlich ohne jeden Gedanken.

Plötzlich tauchten Touristen auf dem Abgang mit einer Taschenlampe auf und rissen uns mit dem gleisend hellen Strahl aus unserem eigenen kleinen Mikrokosmos. Schnell zogen wir wieder unsere Hosen hoch und verschwanden im Dunkeln. Bereit für komplette Privatsphäre.


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