Hallo, ich bin Natascha. Ich bin 34 Jahre alt, kurvig (Chubby) und lebe meine Seite als Sissy leidenschaftlich aus. Ich habe in der Vergangenheit viel ausprobiert und bin durch mit den schnellen, oberflächlichen Nummern. Ich suche jetzt keinen Massenkonsum mehr, sondern die echte, intensive Unterwerfung.

Ich bin eine freche „Becky“ – ich brauche jemanden, der meine Widerworte bricht und mich konsequent erzieht.

Wichtig: Ich bleibe bei Treffen immer maskiert. Die Maske ist mein Schutz und mein Fetisch.



Was ich jetzt will (Intensität & Benutzung):


Ich will keine Romantik, ich will dein Spielzeug sein. Ich suche jemanden, der mich wie folgt benutzt:

• Deep Throat & Sloppy: Ich liebe es, eine „Sloppy“ für dich zu sein. F mein Maul so tief und lange, bis ich würge.

(NS): Ich will von dir angepisst werden – am liebsten überall.

• Erniedrigung: Anspucken, Würgen (Breathplay) und Arschlecken gehören für mich dazu.

• Macht: Zeig mir, wo mein Platz ist, wenn ich wieder mal zu vorlaut bin.




Meine harten Limits (Keine Diskussion!):

• KEIN Küssen: Ich möchte keinen Mundkontakt oder Zärtlichkeiten.

• KEINE Schmerzen: Absolut kein Schlagen, Auspeitschen oder körperlicher Schmerz.

• KEIN Fuß-Fetisch: Ich lecke keine Füße.




Das Sissy-Training (Einzel/Femdom):

• Snowballing: Das Schlucken und Weitergeben von Sperma.

• Human Toilet / Slut Training: Für die Szenen mit dem Aufsaugen von Pisse und Sperma vom Boden.

• Brat : Für dein Verhalten, wenn du erst frech bist und dann "gebrochen" wirst.

• Ich will abgerichtet werden wie ein Tier. Von einem dominanten Mann oder einer strengen Frau (Goddess).

• Settings: Stieftochter-Rollenspiele, Sissy-Maid, an der Leine geführt werden.

• Praktiken: Aus dem Napf fressen/schlürfen, während ich verspottet werde. Verbale Erniedrigung, bis ich emotional zusammenbreche.




• Die gierige Massen-N (Extreme Gangbang):

• Selektion: Ich bin wählerisch – nur wer liefert, darf bleiben. Alte und fette „Säcke“ sind willkommen, solange sie mich komplett benutzen.

• Der Ablauf: Erst bin ich die Diva, lasse mir den Arsch lecken und schicke die Unwürdigen weg. Dann kippt die Stimmung: Ich will als menschliche Toilette benutzt werden.

• Bukake & Pissing: Ich will, dass 50+ Männer mich als ihr Ziel benutzen. Alles muss voll sein. Ich will die Pisse und das Sperma vom Boden aufschlecken („Human Toilet“).

• Sperma-Gier: Ich will „ausgeschüttelt“ werden wie ein nasser Fetzen, während ich literweise Sperma schlucken und in mir aufnehmen muss.




• Öffentliche Demütigung & Abrichtung:

• Auf allen Vieren durch den Club oder vor den Augen meiner „Goddess“ erniedrigt werden.

• Spitting (Anspucken), Choking (Würgen) und massiver Double-Impact (Doppelpenetration in Mund und Arsch).



Kern-Kompetenzen & Alleinstellungsmerkmale:

• Extreme Ausdauer: Jahrelanges Training mit Fickmaschinen (3 Std.+ auf Höchststufe). Ich bin physisch unkaputtbar.

• The Brat-Effect: Ich provoziere am Set (rauche Zigaretten während des Aktes, fordere mehr Männer), um die Aggression und Gier der Darsteller zu steigern.

• Spezialisierung: Massen-Gangbangs (50+ Männer), Bukake, Pissing (Human Toilet) und Clean-up-Service.

• Femdom-Integration: Absolute Unterwerfung gegenüber dominanten Frauen. Ich fungiere als „Sperma-Müllschlucker“ für Frauen, die von Männern kommen.
Wer bändigt Natascha?

Egal ob dominante Frau (Femdom) oder erfahrene Sissy-
– wenn du eine gehorsame, maskierte Sissy suchst, die bereit ist, sich dir vollkommen zu unterwerfen, dann melde dich bei mir.

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Die Rede ist von schmutzigem Gerede - d.h. dass beim Sex erotisierende oder sehr bildhafte Worte genutzt werden, um sich in Extase zu versetzen. Für viele ist Dirty Talk ein Muss beim Sex und hilft der Steigerung der Lust.
Sex auf einer öffentlichen Toilette ist ungezwungen und spontan. Der Druck und das Bedürfnis nach einer sexuellen Befriedigung, stehen meistens im Vordergrund und der eigene Orgasmus ist alles, was zählt. Sex in öffentlichen Toiletten ist in der schwulen Szene auch unter dem Code-Wort "Klappensex" bekannt. Den Ursprung hat die Form des ungezwungenen Sex unter Männern Ende des 17., Anfang bzw. des 18. Jahrhunderts in London. Hier trafen sich meist alleinstehende schwule, aber auch heterosexuelle Männer, um sich selbst oder den Nachbars zu befriedigen. In dieser Zeit entstanden auch die ersten