In der Folgezeit versuchte ich zu vergessen, aber die Eindrücke blieben.
Ich wollte sie verdrängen jedoch ohne Erfolg.
" Freitags, freitags, freitags. Nein, ich will das nicht. Ich bin doch nicht schwul.“
Nun saß ich hier. In der S-Bahn zum Hauptbahnhof.
Keine fünf Minuten vom Pornokino entfernt.
Ich weiß nicht mehr, wie ich dahin gekommen bin. Auf einmal stand ich vor dem Kino.
Mein Kopf sagte:“ Geh nicht hinein."
Mein Gefühl:“ Los, geh jetzt.“
Wie in Trance zahlte ich den Eintritt und betrat das Ziel meiner Lüste.
Dunkel mit dem Geruch von Schweiss und Sperma. Ich suchte jedes Kino, jede Ecke ab. Er war nicht da, daß konnte nicht sein. Es war Freitag.
Enttäuscht, meine Erregung war auf dem Nullpunkt, wandte ich mich dem Ausgang zu.
Wie aus dem Nichts erklang seine Stimme.
" Die Jungstute. Hast Du mich gesucht?"
Ich brabbelte irgendetwas vor mich hin.
Er lachte.
" Los, sag schon. Hast Du mich gesucht?"
Ich blickte verschämt auf den Boden und sagte leise:" Ja."
" Ich höre Dich nicht."
"Ja."
"Ja, was? Ganze Sätze.“
"Ja, ich habe Dich gesucht."
" Was willst Du?"
Ich starrte ihn wortlos an.
Mittlerweile waren etliche Herren in einigem Abstand stehengeblieben.
Sichtlich um unser Gespräch zu verfolgen.
Mir wurde mulmig.
" Ich frage Dich nochmals. Was willst Du?"
Ich schwieg bedrückt. Blickte in die Runde und sah in die Gesichter fremder Herren, die sichtlich erpicht auf meine Antwort waren.
Ich gab mir einen inneren Ruck.
"Ich möchte dienen, erzogen werden. Ich möchte Gehorsam lernen."
Meine Stimme versagte. Er schaute mich finster an.
" Meinst Du das ernst, oder willst Du nur meine Zeit verschwenden?"
"Ja, Herr. Ich meine es ernst"
" Beweise es."
" Wie?"
" Zieh die Hose runter und zeig uns Deinen Schwanz."
" Was hier?"
Ich blickte in die Runde und schaute in gierige Augen, sabbernde Mündern.
" Dann eben nicht.“
Er wandte sich zum Gehen. “Bitte bleib. Ich gehorche.“
Eilig zog ich meine Hose bis zu den Knöcheln herunter und stand entblößt mit halbsteifen Schwanz im Gang.
Ich fühlte mich wie ein Callboy, den gierigen Blicken Fremder ausgeliefert.
" Oh, kein Slip. Scheinst es wohl nötig zu haben."
Er schaute in die Runde und lachte zur Belustigung aller.
" Hast Du es nötig, Stute?"
" Ja, Herr."
" Ich will Deinen steifen Schwanz sehen. Wichs Dich.“
Seine Dominanz und die Situation allen gierigen Blicken ausgeliefert zu sein, zwangen mich förmlich, die Hand an meinen Schwanz zu legen und ihn vor aller Augen zu wichsen.
Man hätte eine Stecknadel fallen hören, so still war es.
Alle Blicke auf mich gerichtet, einige leckten sich genüsslich die Lippen.
Ich fühlte mich in diesem Moment als" Hure aller " und genoß es.
Meine Faust arbeitete wie ein Kolben.Mein Schwanz platzte fast vor Geilheit. Zuckte.
" Hände auf den Rücken."
Einer Feder gleich zuckte mein prallgefüllter Schwanz gen Himmel.
" Wer möchte der Sau helfen?" Ein etwa 50jähriger Herr spuckte sich in die Hand, um sie dann, einer Schraubzwinge gleich, um meinen Schwanz zu legen.
Seine harten Wichsbewegungen brachten mich um den Verstand. Er verstand es geschickt, meine Eichel auf das Äußerste zu reizen.
Mein Becken erwiderte seine Bemühungen. Ich fickte vor aller Augen seine Hand.
" Ok, das reicht. Zieh Dich wieder an."
Schnell zog ich meine Hose wieder hoch und sah in enttäuschte Gesichter.
" Folge mir.“
Schnurstracks drehte er sich um, auf dem Weg das Kino zu verlassen.
Ich, im Eiltempo hinterher. Kein Wort kam über seine Lippen.
" Steig ein", sagte er und schloß sein Auto auf.
Da saß ich nun, in einem fremden Auto, mit einem Unbekannten, der mein Vater sein könnte. Was erwartet mich?
" Zieh die Hose runter. Schneller, Du Sau. Ich habe nicht ewig Zeit."
Die Hose fiel, mein halbsteifer Schwanz lag erwartungsvoll zwischen meinen Beinen.
Ich spürte seinen Blick auf meinem Schwanz.
" Ja, so mag ich es." Sein hämisches Lachen fuhr mir in die Knochen.
Mein Kopfkino raste.
Auf was hatte ich mich eingelassen?
" Hast Du keine Freundin?“
Seine Frage riß mich aus meinen Gedanken.
" Ich, ähm. Ja, habe ich."
" Da scheint bei euch wohl etwas schief zu laufen."
" Erzähl mir von ihr.“
" Marie ist ein halbes Jahr älter als ich.Vollschlank und ich glaube ein wenig devot."
" Wie, Du glaubst? Ist sie es nun oder nicht?"
Was wird das hier? Ein Verhör?
Was war mit mir los? Ich blickte durch die Scheibe.
Wir standen mit einigem Abstand zur Straßenrand. Die Fußgänger gingen rastlos an uns vorbei. Einige Bordsteinschwalben suchten nach Freiern.
Ich saß hier mit heruntergezogener Hose, steifem Schwanz neben einem Unbekannten und sollte intime Details meiner Beziehung ausschütten.
" Hallo, hörst Du mich?"
" Ja, tue ich."
" Also?"
Ich druckste herum.
" Ok, ist egal. Ich bestimme, wann und ob wir miteinander schlafen oder nicht."
" Du meinst ficken."
" Ja."
" Dann sag es.“
Ich schaute ihn beschämt an.
" Ich bestimme, wann wir ficken."
" Was noch?"
Wie was noch? Was meint er?
" Bläst sie. Lässt sie sich anal besteigen?“
" Nein.“
Er lachte laut auf.
" Ich fasse es nicht. Was für eine Verschwendung. Scheinst ein Weichei, eine Schwuchtel zu sein."
" Eine Stute muss straff geführt werden. Wie alt ist die Sau?"
" 20."
" Hat sie eine saftige Fotze, ausgeprägte Fotzenlappen?"
" Ja, sie wird klitschnass, läuft förmlich aus."
" Oh Mann. Ich glaube, deine Alte braucht mal einen richtigen Hengst, der ihr zeigt, wo es lang geht. Einer, der ihr seinen Schwanz tief in den Rachen schiebt."
" Ich glaube bei entsprechender Behandlung wird sie mir sicherlich willig ihre Schenkel öffnen."
" Ich kenne diese Sorte von Frauen."
" Erst schreien sie unter der Peitsche, dann schmelzen sie dahin und schreien nach mehr.“
" Ich höre sie jetzt schon unter meiner Fuchtel jammern. Was für ein geiler Gedanke."
" Hast Du ein Photo dabei?“
"Ja habe ich."
" Zeig her."
Mühsam kramte ich mein Portemonnaie hervor und zeigte ihm ein Photo von unserem letzten Urlaub. Marie, am Strand im Bikini.
" Was für eine Sau. Ich mag es, wenn die Stuten etwas mehr auf den Rippen haben, dann sind sie in der Regel belastbarer. Schau Dir diese Titten an, die schreien danach abgebunden und gepeitscht zu werden. Ist sie Zuhause? Vielleicht sollten wir zu Dir fahren. Es scheint mir, als hätte sie es nötiger als Du."
" Ich glaube, Du Schwuchtel würdest es gerne sehen, wie ich meinen Schwanz in ihre Fotze schiebe und sie richtig zureite. Sie ordentlich besame und zur Mutterstute mache."
" Bitte, nicht."
" Dachte ich mir schon."
Er startete den Wagen und fuhr los. Wir fuhren 30 Minuten durch Hamburg und hielten schließlich vor einem alten Haus aus der Gründerzeit.
Seine Wohnung lag im ersten Stock. Er schloss die Tür auf, schaute mich an und meinte: " Meine Stuten betreten nur nackt meine Wohnung.“
Zieh Dich aus, leg deine Sachen ordentlich zusammen und warte."
Kaum gesagt, knallte die Tür vor mir zu. Ich horchte in den Flur hinein.
Kein verdächtiges Geräusch. Was würde passieren, wenn mich jemand nackt hier stehen sehen würde.
In meiner Geilheit warf ich all meine Bedenken über Bord.
Schnell hatte ich mich ausgezogen, die Sachen lagen gefaltet auf meinem Arm.
Was mache ich hier bloß?
Nach einer für mich endlosen Zeit öffnete sich die Tür. Er taxierte mich von oben bis untenund forderte mich barsch auf hereinzukommen.
Meine Kleidung durfte ich im Flur ablegen.
" Komm mit."
Wir betraten einen komplett schwarz gestrichenen Raum mit einer Unzahl kleiner Fenster.
Trotz Straße standen die Häuser so dicht zusammen, daß man das Gefühl hatte, die Nachbarn konnten an dem, was hier geschehen würde, visuell teilnehmen.
An der Wand, parallel zu den Fenstern, stand eine Sprossenwand mit einer zugehörigen lederbezogenen Schrägbank.
Zahllose Lederriemen, in verschiedenen Längen, hingen herunter.
Daneben an der Wand hingen Peitschen, Paddel, Gerten und Rohrstöcke in allen Variationen.
" Leg Dich auf die Bank. Kopf zur Wand."
Routiniert wurden meine Handgelenke an einer Sprosse, meine Fußgelenke seitlich am Ende der Schrägband, mit Ledermanschetten fixiert.
" Warte. Ich bin gleich wieder da.“
Ich blickte mich um.
Aus der gegenüber liegenden Wohnung hatte man freien Blick auf das Zimmer.
Ich fühlte mich wie auf einem Präsentierteller.
Mein Herr betrat nur mit einer schwarzen Lederhose bekleidet den Raum.
Er blieb im Türrahmen stehen.
Musterte meinen nackten Körper. Seine Beule in der Hose zeigte mir, daß er ihm sichtlich zu gefallen schien.
Er zog einen Stuhl heran, setzte sich und begann meinen Körper mit seinen schwieligen Händen zu erforschen.
NEIN, zu besitzen.
Nahm meine Brustwarzen in die Hand. Zwickte, drehte und zog an ihnen.
Ich wand mich vor Schmerz in den Fesseln, stöhnte lauthals auf.
" Ich dachte, eine gehorsame Stute vor mir zu haben.“
" Da dem nicht so ist, werde ich wohl nachhelfen müssen.“
Er stand auf und ging in Richtung seiner Schlaginstrumente.
Ich zerrte an den Fesseln, merkte aber schnell, daß ich keinen Spielraum hatte.
" Ach ja, bevor ich es vergesse.
Schau durch das Fenster.
Ab und zu schaut mein alter Nachbar herüber und holt sich Appetit. In seinem Alter genießt man und schweigt. Das sollte dich nicht stören sondern Anreiz sein, mir zu gehorchen.
Du willst mich doch nicht bloßstellen.
Vielleicht fotografiert er ja auch heimlich und benutzt Dich als Wichsvorlage."
" Nein, Herr, ich bin Dein gehorsamer Sklave."
" Na, dann wollen wir mal", zog eine Lederpeitsche und einen Ballknebel vom Haken und baute sich drohend neben mir auf.
" Wer nicht hören will muß fühlen. Maul auf.“
Ehe ich mich versah, drückte er mir einen Ballknebel in den Mund, den er sorgsam hinter meinen Kopf mit Lederriemen verschloß.
Mit anfänglich leichten Hieben strich die Peitsche förmlich über meinen Körper. Wärmte ihn auf.
Dann zog er kräftiger durch. Schlug konzentriert meinen Genitalbereich, traf meinen Schwanz, meine Hoden, ließ meine Innenschenkel nicht aus.
Mein Körper brannte wie Feuer. Tränen schossen aus meinen Augen. Ich schrie wie am Spieß in den Knebel.
Meine Geilheit war verflogen. Ich wollte weg, nur weg. Ich bettelte, flehte ihn an, endlich aufzuhören.
" Geniesse es, Du Schwuchtel. Genauso wie jetzt Dich, werde ich Deine Freundin benutzen."
" Sie ist sicherlich belastbarer, als Du Waschlappen. Meinst Du nicht, es würde ihr gefallen, ihren "Macho" so zu sehen, wie Du wirklich ist?
Ein weinerliches Weichei. Sieh dort in der Ecke, dort steht sie, nackt mit gespreizten Beinen. Schau Dir an wie sie vor Geilheit sabbert, ihren Kitzler reibt und mit der anderen Hand ihre Titten knetet?
Siehst Du ihre flehenden Blicke, die danach gieren, daß ich dir mehr Schmerzen zufüge."
" Siehst Du es, Sklave."
" Ja, Herr." Dann siehst Du auch das Bündel Lust, das darauf wartet, von einem richtigen Hengst bestiegen zu werden." " Ja, Herr."
" Deine einzige Aufgabe wird sein, ihre besamte Fotze auslecken zu dürfen um meinen Hengstsamen den nötigen Respekt zu erweisen. Das wirst Du Schwächling ja wohl schaffen."
Wutentbrannt richtete er sich auf und verließ wortlos den Raum. Er ließ mich mit meinen Gedanken und meiner Geilheit allein.
Ich blickte zur Seite und sah, daß sich die Gardine in der gegenüberliegenden Wohnung leicht bewegte.
Ich sah hin, war wie hypnotisiert. War er das, steht da wer oder ist es doch nur der Wind?
Zwei Hände teilten die Vorhänge und hervor kam das Gesicht eines alten, schmierigen Mannes mit gierigem Blick.
Er schien mich genau zu betrachten. Ich schaute ihn an und versuchte meinen nackten, geilen Körper in seine Richtung zu drehen.
Er nickte mir zu. Seine Blicke forderten mich auf weiterzumachen.
Ich wollte mich ihm zeigen, mich prostituieren. Das Gesicht verschwand.
Endlose Sekunden, dann war er wieder da, knipsend mit einer Kamera in der Hand.
Er wollte mich, meinen Körper, mein Innerstes und ich wollte es ihm geben.
Ein Räuspern. Mein Herr war zurück.
" Wie ich sehe hat sich meine Stute gut amüsiert. Hatte ich es Dir erlaubt? Nein, Herr.“
Schnell waren meine Fussfesseln gelöst. Mit geübten Griffen befestigte er meine Beine an der Sprossenwand.
Der Kopf lag zwischen meinen Beinen, mein zum Bersten gefüllter Schwanz zeigte drohend auf mich.
Bereit mich mit meinem eigenen Saft zu ertränken.
“Ich glaube, ich muß Dich noch ein wenig schön machen."
In seiner Hand hielt er zwei mit einer Metallkette verbundene Krokodilklemmen.
An den Enden war jeweils ein dünnes Tau befestigt.
Ich sah ihn fragend an. Was wollte er damit?
Fast liebevoll strich er mit seinem Daumen über meine rechte Brustwarze. Streichelte sie, reizte sie. Nahm sie zwischen seine Finger. Drückte sie. Zog sie ihn die Länge.
Dann, mit einer schnellen Bewegung, setzte er eine Klemme an und und ließ sie brutal zuschnappen. Die Zähne frassen sie in mein Fleisch.
Der Schmerz raubte mir fast den Verstand. Ich stieß wahre Todesschreie aus. Sabberte in meinen Knebel. Gnadenlos schnappte die zweite Klemme zu. Ich war der Ohnmacht nahe, war nur noch ein vor Schmerz zuckendes Bündel Fleisch.
Als wäre es noch nicht genug, zog er mit einem Ruck, die Klemmen nach oben und befestigte die Schnüre an meine großen Zehen.
Ich zerrte an meinen Fesseln, zuckte unkontrolliert.
Seine Hand klatschte mehrmals auf meinen Hintern. “ Aaaaaah...., niiiicht......"
" Schön still halten, meine Schöne. Wir wollen doch nicht, daß Du dir die Nippel abreißt", meinte er lachend.
Er zog den Stuhl heran und platzierte sich direkt vor mir. Strich mit der Hand über meinen zuckenden Körper.
Ich las in seinen Augen, die Lust sich an meinem Schmerz zu weiden.
Fast väterlich streichelte er über meine Pobacken, zog sie weiter auseinander. Stimulierte meinen Anus. Ich spürte seinen Atem. Wie unter einer leichten Brise erschaudernd, zog er sich lustvoll zusammen. Beide Hände strichen zart, fast massierend über meinen Damm. Fanden meine vor Geilheit schmerzenden, prallgefüllten Hoden, umspielten meinen eng zusammengezogenen Hodensack. Meine Erregung kehrte zurück. Seine linke Hand umschloß meinen Hodensack und zog ihn langsam in die Länge.
Seine andere Hand fand meinen Schwanz und fing an ihn liebevoll zu wichsen.
Nicht ohne Wirkung. Ich fing an, seine Hand zu ficken.
"Ja, so bist Du brav. Komm zeig mir, was in Dir steckt.
" Leck Dir über die Lippen. Laß es raus."
Die Schmerzen der Klammern hatten sich langsam in schiere Lust verwandelt.
Ich selbst nur ein Bündel Lust, das endlich nach Erfüllung schrie.
Ich wollte kommen, wollte spritzen.
"Ja, ich wollte meinen Verstand raus spritzen."
Ernüchterung.
" Es reicht."
“ Bitte, Herr, laß mich kommen. Bitte.“
Fast zärtlich streichelte er mir die Hoden und der Saft wollte nur raus.
Mein Betteln erzeugte nur ein Lächeln auf seinen Lippen.
Er umfaßte meinen Hodensack, so das die Hoden prall hervorschauten.
Er tat mir weh, unheimlich weh.
" Stell dich nicht so an.“
“ Ich bin noch nicht fertig mit Dir, aber wenn du willst, dann geh."
" Nein, Herr, bitte, aber...."
" Aber was, Stute."
" Entschuldigung, Herr.“
“ Ich möchte gehorsam sein."
Mit einem Grunzen nahm er meine Entschuldigung an und fuhr mit seiner Tätigkeit fort.
" Du willst Gehorsam sein, dann zeige ihn mir, Stute."
Mit der einen Hand, meinen Hodensack fest umschlungen, sah ich in der anderen Hand drei kleine Rohrstöcke.
Während ich noch überlegte, was er damit anstellen wollte, verspürte ich den ersten stechenden Schmerz. Er schlug damit leicht auf meine Hoden.
Ich war der Ohnmacht nahe. Jammerte und zeterte, aber er ließ nicht nach.
Schlag auf Schlag.
Langsam ließ der Schmerz nach und ich konnte anfangen es zu geniessen.
"Jetzt spürst Du wie aus Schmerz Lust wird."
Mit harten Wichsbewegungen bearbeitete er meinen Schwanz.
"Jetzt geniesse und schreie, wenn du willst."
Kaum gesagt, stülpte sich sein Mund über meinen Schwanz und ich bekam einen Blowjob, der mir den Verstand raubte. Er ließ nichts aus, leckte ausgiebig meinen Anus, meine Hoden, meinen Schwanz. Er war überall auf meinem Körper.
Blies meinen Schwanz und gleichzeitig beschäftigen sich seine Finger intensiv mit meinen Fußsohlen.
Ein Gefühl, so intensiv, dass es nicht zu beschreiben ist.
Ich bettelte ihn an.
" Bitte fick mich. Mach mich zu Deiner Stute. Mach uns zu Deinem Sklavenpaar. Ja, Marie soll auch Dir gehören. Mach sie zu Deiner Zuchtstute. Reite sie ein, schwängere sie, nur laß mich bitte kommen.“
Jede Faser meines Körper wurde gelutscht und gesaugt.
Geilheit pur. Endlich kam er, der Orgasmus.
Aus der Tiefe meiner Seele.
Mir wurde schwarz vor Augen. Mein Schwanz pumpte und pumpte.
Ich fühlte mich dem Tode nahe.
Leider blieb es bei einem einmaligen Treffen.
Ich hätte alles getan um bei ihm zu bleiben.
Hätte mich demütigen, peitschen lassen. Wäre für ihn anschaffen gegangen, hätte mich von ihm brandmarken lassen. Vor den Augen meiner Freundin benutzen und demütigen lassen. Ja und ich hätte nichts unversucht gelassen, daß Marie sich von ihm hätte zureiten und schwängern lassen. Einfach alles.
Um das zu verstehen, muss man es erlebt haben.
Trotz meines biblischen hohen Alters, sehne ich mich danach von einem gleichaltrigen oder älteren Herrn geführt und benutzt zu werden. Gerne auch älteres Ehepaar um als Lecksklave zur Verfügung zu stehen und vor den Augen der Dame erstmalig anal genommen zu werden.
Meine Traumvision:
während meine Frau mit ihrem Bull rummacht, biete ich mich beiden, nackt auf allen Vieren an. Sie nutzt die Gelegenheit und besteigt, fickt mich mit ihrem Strap-on.
Der "Bull" meiner Frau schaut eine geraume Zeit zu. Er steht auf, hält meinen Kopf und benutzt mit seinem schwarzen Mehr… Schwanz meine Maulvotze. Als er von mir genug hat, platziert er sich mit steifem Schwanz hinter meine Frau und beglückt sie anal. Mit jedem seiner Stöße penetriert er nicht nur sie sondern letztlich auch mich.
Lesen und verstehen ist nicht jedermanns Sache.
Als ewig streunender und unbefriedigter junger Bi-Mann suchte ich immer, in damaliger "Klappe", nach älteren Herren. Ich bot mich regelrecht an. Ich traf auf einen Herrn in dessen Beuteschema, ich wohl sehr gut passte. Obwohl die "Klappe" relativ abgeschieden lag, meinte er, laß uns ein Stückchen Mehr… fahren. Mir war es recht. Wir stiegen ein und los ging es. Er steuerte das Industriegebiet an. Um die Zeit, es war schon dunkel. Es war nicht mehr viel los. Da ich mich gerne präsentiere, zog ich schon während der Fahrt meine Hose und Unterbüx aus und präsentierte mich so gut es halt ging. Seine Hand fand wie selbstverständlich meinen Schwanz, dem er sich einfühlsam widmete. Irgendwann hielt er am Straßenrand an und meinte bestimmend, dass ich mich komplett ausziehen sollte. Da ich Männern gegenüber, nur im sexuellen Bereich, devot gegenüber stehe, kam ich seiner Aufforderung sofort nach. Sie gab mir einen Kick. Er fuhr den Beifahrersitz komplett runter, so das ich nackt neben ihm lag. Seine Hände begannen ihre Reise und er bediente sich meiner. Ich liebe diese Situation. Als wäre es das normalste auf der Welt, verwickelte er mich in Alltagsgespräche. ++Was machst du, bist du verheiratet, hast du Kinder, wohnst du in der Nähe? Weiß deine Frau von deiner Neigung. Vielleicht ist sie ja interessiert mitzumachen?+++ Gerade die Gesprächsfetzen über meine Frau steigerten meine Geilheit über alles und ich wollte nur noch spritzen. Nur, das ließ er nicht zu. Er meinte lass uns noch ein wenig fahren. Ich richtete mich enttäuscht auf und wollte mich wieder anziehen. Er meinte:" Nein, du bleibst so wie du bist" und ich gehorchte. So fuhren wir eine zeitlang durch die Nacht. Er immer drauf bedacht, meinen Geilheitslevel hoch zu halten. Obwohl ich mehr lag als saß, bekam ich mit, dass mir die Silhouetten, die an mir vorbei huschten, bekannt vorkamen. Er fuhr in die Straße meines Wohnhauses. Ich schreckte hoch. Er meinte nur:" Entspann dich ". Er parkte direkt vor unserem Haus. Gottseidank war die Strassenlaterne ein Stück weiter entfernt, sodaß sein Wagen im Dunkeln stand. Bei mir kam die Panik hoch. Nur was sollte ich machen. Ich lag nackt auf dem Beifahrersitz, direkt zwischen ihm und meinem Heim. Er versuchte mich zu entspannen, meine Geilheit wieder hoch zu treiben. Ich wurde abgegriffen, zwischenzeitlich geblasen, meine Nippel hart gezwirbelt, Hoden leicht gequetscht. Er richtete sich irgendwann auf und meinte: " Oh, da ist ja deine Frau. Die Schlampe sieht ja zum Anbeißen aus. Ich spüre jetzt schon ihre Lippen an meinem Schwanz. Ich glaube, wenn ich sie mir vornehme, wird sie nur noch schreien." Das war zuviel für mich. Ich spritzte, mußte mir in die Hand beißen, um nicht hemmungslos zu schreien und er molk mich gnadenlos ab. Nachdem ich mich beruhigt hatte, meinte er nur, daß er so eine Sau wie mich, selten erlebt hat. Er startete seinen Wagen und fuhr los. Raus aus meiner Straße. Ich lebte am Stadtrand mit ziemlich viel Gegend. Einige Minuten später hielt er an und meinte, Tschüß. Ich wollte mich anziehen, aber er sagte nur: " Nimm deine Klamotten und raus."
Mein "Fetisch" ist und war, daß ich immer auf wesentlich ältere Männer "geflogen" bin. Ich habe es gerade in jungen Jahren geliebt, mich beim Betreten ihrer Wohnung/ Hauses gleich hinter der Eingangstür auszuziehen. Damit war für mich die Hackordnung festgelegt. Ich liebe die anfängliche Mehr… Kombination "Nackter Partner/ angezogener Partner". Mein einschneidendstes Erlebnis in dieser Konstellation war das plötzliche Erscheinen einer Ehefrau. Sie völlig cool. Ich nackt, mit fremder Hand an Schwanz und Hoden. Beide hatten sich einige Minuten ausgetauscht und mit einem "Tschüß und weiterhin viel Spaß" war sie wieder weg.
Mein ganzes Leben als Bi-Mann stand ich den Herren devot zur Verfügung. Man hat sich meines Körpers bedient und ich hatte ihn angeboten. Nun bin ich in die Jahre gekommen und eines fehlt mir. Ich bin nie zugeritten worden. Ich weiß nicht, ob es schmutzige Phantasien sind, die mich treiben. Meine Mehr… innigsten und intimsten Gedanken etwas zu erleben, was für mich einmalig ist, sind: Ich, nackt, gefesselt mit verbundenen Augen. Ich stehe inmitten einer Stallung, meine Fesselung zwingt meinen Körper in eine X-Form. Ich höre Geräusche, eine Person nähert sich. Ich spüre wie sie vor mir stehen bleibt und mich mustert. Dann eine erste zärtliche Berührung, die sich in festem Abgreifen steigert. Ich höre die Stimme einer Frau, die Stimme meiner Ex? Ich werde beschimpft, verbal erniedrigt. Ihrer Worte: " Du wolltest den Gürtel?! Du bekommst ihn." Ich bekomme ihn zu spüren. Erst leicht zum Aufwärmen, dann in Form der Bestrafung. Ich schreie und winde mich in den Fesseln, was lediglich ein hämisches Lachen meiner Herrin erzeugt. Sie läßt von mir ab, streichelt über meinen geschundenen Körper und flüstert mir zu: " Nun mein Lieber, werde ich dich einreiten lassen." Sie rief in den Raum hinein, eine männliche Person antwortete. Gemeinsam gegangen sie meine Fesseln zu lösen. Ich mußte mich auf den strohbedeckten Boden legen. Unter mein Becken wurde ein großes Luftkissen, das sich einem Keil ähnlich anfühlte, geschoben. Mein Hintern wurde so angehoben. Meine Beine wurden in Richtung Kopf gezogen und fixiert. Ohne, das weitere Worte gewechselt wurden, spürte ich eine Hand an meinem Anus, der Gleitgel auftrug. Was dann erfolgte dürfte jeden klar sein.........
Ja, aber das ist lange her. Als der Trend zur Intimfrisur aufkam, war ich damals in meiner Stammsauna ( gemischt ) einer der Ersten, der "blank" herumlief. Das fiel auf, war anders. Hinzu kam, daß ich einen knabenhaften Körper hatte, der mehr dem eines Kindes entsprach. Reges Treiben fand Mehr… eigentlich immer statt, wenn ich unter der Dusche stand. Anfänglich hatte ich es gar nicht wahrgenommen. Erst als ich mich fragte, warum der ein oder andere Typ schon wieder unter der Dusche stand und verstohlen auf meinen an schwellenden Schwanz starrte, registrierte ich es. Mich erregten fortan die geilen Blicke. Weniger, die der Frauen sondern die der Männer. Ich stand damals im Saft, von meiner Frau sexuell unterernährt. Die verstohlenen Blicke heizten mich natürlich an und ich begann in der Folgezeit ein wenig zu kokettieren. Bewußt meinen Intimbereich lange zu waschen. Meinen zierlichen Körper gezielt einzusetzen. Der Saunabereich bestand aus mehreren Einzelsaunen. Eines Tages, die Sauna war wenig besucht, ging ich in eine "leere" Sauna. Kaum saß ich, öffnete sich die Tür und ein doppelt so alter Herr betrat die Sauna. Er blieb in der Tür stehen, schaute mich an und griff sich an den Schwanz, den er langsam massierte. Als er merkte, dass seine Handlung mein Interesse fand, kam er auf mich zu, kniete zwischen meine Beine und nahm kommentarlos meinen Schwanz in den Mund. Als er dann noch anfing meine Nippel hart zu zwirbeln, war es um mich geschehen. Zurückblickend betrachtet hatten wir uns nie unterhalten. Das Prozedere war immer ein und dasselbe. Egal, ob Umkleidekabine oder leere Sauna. Er kam, blies meinen Schwanz, griff meinen Körper ab und nachdem ich in seinem Mund abgespritzt hatte, verließ der den Raum. Diese Beziehung dauerte fast 6 Monate und immer, wenn ich seine Anwesenheit wahrnahm lief ich schon mit halbsteifem Schwanz durch die Sauna. Irgendwann verloren wir uns dann leider aus den Augen.
Eindeutig: Stute !!!
Meine Erziehung war durch Härte geprägt. Meine Mutter erzählte jede meiner Verfehlungen, meinem Vater. Jeden Freitagabend hieß es für mich, Hosen runter, übers Knie legen. Mein Vater war im Nachhinein betrachtet, ein Virtuose am Rohrstock. Striemen in gleichem Abstand, manchmal auch quer. Meine Mehr… Mutter wohnte meiner Bestrafung, schimpfend, jedesmal bei. Heute betrachtend, würde ich meinen, sie zog ihre sexuelle Befriedigung daraus.
Du Glücklicher. Leider bin ich meiner Frau gegenüber der dominante Teil. Sie könnte es nicht verstehen, daß ihr Herr sich benutzen läßt. Leider.
Ich liebe es vor Zuschauern abgegriffen zu werden. Der totale Kick für mich ist, wenn mein Beschäler den Zuschauern meinen Körper anpreist, zum Anfassen anbietet und mich verbal erniedrigt.
Ich meinem Alter ist es schwierig jemanden zu finden, der auch gefühlvoll mit Paddel, Peitsche und Rohrstock umgehen kann und auch will.
Ich bin absolut willig, aber auch aktiv.
In meiner Jugend war der Rohrstock ein Bestandteil meiner Erziehung.
Mittlerweile, als Bi-Mann, erwecke ich gerade bei Mehr… meiner derzeitigen Partnerin, verborgene Sehnsüchte, nach Klammer, Peitschen und Rohrstock.
Ein Neuer, geschälter ist auf dem Weg.
Meine Erfahrung sagt: " Nein. "
Ich träume davon, nackt mit Halsband und Leine präsentiert zu werden.



